Sargfabrik
Verein für integrative Lebensgestaltung
1140 Wien, Goldschlagstr. 169
Tel +43-1-988 98 111
kulturhaus@sargfabrik.at
www.sargfabrik.at

Donnerstag, 25. April 2019

Ander.Linger (Österreich)

Weltmusik

Anna Anderluh – Gesang, Viola, Akkordzither, Klavier
Stefan Sterzinger – Akkordeon, Gesang
Beginn: 19:30
Eintritt: 24  
 
Anna Anderluh Solo. Die junge Ausnahme-Performerin bei ihrer Solo Premiere, ausschließlich mit Eigenem. Steve Reich & Richard Strauss tanzen Rufus Wainright zu mongolischer Volksmusik. Sinnlicher Minimalismus, Abara Kadabara, dreckig, expressiv und augenblicklich Schönes.
Stefan Sterzinger Solo. Keuschheit und Demut in Zeiten der Cholera im analogen ad momentum solo Remix. Erstmals in Wien. „Teilweise ist das abgefahren wie Tom Waits zu seinen besten Zeiten“ (Dietmar Petschl, ORF Kultur). „Nie war er listenreicher, der alte Fuchs Stefan Sterzinger, das Wiener Liedermacher Urgestein, als mit seinem aktuellen Album“ (Harald Justin, Concerto).
 

Freitag, 26. April 2019

Son Of The Velvet Rat (Österreich)

Pop, Singer-Songwriting

Muck Willmann – Schlagzeug, Dominik Krejan – Fender Rhodes, Heike Binder – Orgel, Akkordeon, Georg Altziebler – Gitarre, Gesang
Beginn: 19:30
Eintritt: 24  
 
Son of the Velvet Rat ist das Projekt von Georg Altziebler, der mit Größen wie Ken Coomer (Ex- Wilco) oder Alt-Country-Queen Lucinda Williams zusammenarbeitete. „Die Alben ‚The Late Show‘ (2018, Live) und ‚Dorado‘ (2017) zeigen SON OF THE VELVET RAT auf einem Niveau, das einen, ohne zu erröten, von ‚Zaubermusik‘ sprechen lässt. Georg Altziebler zelebriert das 2003 begonnene ‚working in song‘ als gewachsener großer Meister: Die human condition schnippt mit dem Finger, der ewige Blues klingt ebenso durch wie seelentiefe europäische Chanson Tradition“ (Rainer Krispel). Seit einigen Jahren lebt und arbeitet Altziebler meist in der kalifornischen Wüste bei Joshua Tree.
 

Dienstag, 30. April 2019

Jenifer Solidade feat. BAU (Kap Verde)

Weltmusik

Bau – Gitarre, Cavaquinho, Jenifer Solidade – Gesang, Kisó Oliveira – Bass, Markus Leukel – Schlagzeug
Beginn: 19:30
Eintritt: 26  
 
Bau (alias Rufino Almeida), bekannt durch seine langjährige Zusammenarbeit mit der kapverdischen Diva Cesária Evora oder seine Musik für Pedro Almodovars Film „Hable con ella“, kommt diesmal mit der jungen Sängerin Jenifer Solidade nach Österreich. Zwar in der kapverdischen Tradition verankert, geht Jenifer durchaus neue Wege. Auf ihrer aktuellen CD „um click“ finden sich neben traditionellen Mornas und Coladeiras auch Einflüsse aus Pop, Funk und Afro-Beat. Verstärkung erfährt dieses kongeniale Duo durch Kisó Oliveira am Bass und Markus Leukel am Schlagzeug.
 

Donnerstag, 2. Mai 2019

Moritz Weiß Klezmer Explosion feat. Clara Montocchio (Österreich)

Weltmusik

Moritz Weiß – Klarinetten, Niki Waltersdorfer – Gitarre, Perk., Gesang, Maximilian Kreuzer – Bass, Albin Krieger – Violine, Lukas Kleemair – Schlagzeug, Clara Montocchio – Gesang
Beginn: 19:30
Eintritt: 26  
 
Ein ausdrucksstarker Klarinettenton, rhythmisch nuanciertes Gitarrenspiel und höchst virtuose Basssolos bilden die Markenzeichen des Moritz Weiß Klezmer Trios. Unter dem Titel Klezmer Explosion wühlt das Trio tief in der Kiste der traditionellen Klezmermusik und stellt diese, erweitert um einen Geiger, einen Schlagzeuger und eine Sängerin, zu einer explosiven Mischung zusammen. Ist das Feuerwerk einmal entfacht, glüht die Bühne nur so von wilden Soli, Melodien und Grooves, bis schließlich der große Tanz sein Ende findet.
 

Mittwoch, 8. Mai 2019

Ragga Gröndal (Island)

Weltmusik

Ragga Gröndal – Gesang, Klavier, Guðmundur Pétursson – Gitarre, Haukur Gröndal – Klarinette, Claudio Spieler – Perkussion
Beginn: 19:30
Eintritt: 25  
 
Aufgrund des großen Erfolges im letzten Jahr, kommt die Chanteuse Ragga Gröndal aus Reykjavik erneut nach Österreich. Mit einem Mix aus Pop, Jazz, Folk, Triphop und Indie schafft sie einen wundervollen „soundgarden”. Auf ihrem neuen Album „Svefnljóð“ rückt ein empfindsames Klavier in den Vordergrund, das sich mit Raggas heller, mitunter allerliebst maunziger Stimme zärtliche Duelle liefert. Empfindsame Balladen mit Annäherung an den Triophop und im Folk verwurzelte Songs sind hier ebenso zu hören wie harmonisch arrangierte Lieder mit Pop-Tendenzen. Dabei bewahrt sie immer eine geheimnisvolle Athmosphäre.
 

Donnerstag, 9. Mai 2019

Die Strottern & Tschejefem (Österreich)

Weltmusik

Johanna Dumfart – Gesang, Steirische Harmonika, Fabian Steindl – Zither, Bass, Michael Dumfart – Gesang, Klarinetten // Klemens Lendl – Gesang, Violine, David Müller – Gesang, Gitarre, Harmonium
Beginn: 19:30
Eintritt: 24  
 
Seit vielen Jahren dürfen sich die Strottern einmal im Jahr Gäste in die Sargfabrik einladen. Bei der Auswahl lassen sich die Strottern von ihrem Herzen leiten. Heuer ist es die Gruppe Tschejefem, ein Trio rund um die oberösterreichische Sängerin Johanna Dumfart. Die unverhohlene Spielfreude, der witzige Charme und die herzliche Harmonie, die das Trio ausstrahlt, haben die Herzen von David und Klemens erobert. Und natürlich die sorgfältig ausgesuchten Lieder, die zwischen Volksmusik und Schlagern angesiedelt sind. Was beim Zusammentreffen in der Sargfabrik passieren wird, weiß niemand, aber fest steht: Es wird schon wieder schön!
 

Freitag, 10. Mai 2019

Kurdophone (Iran, Österreich)

Weltmusik

Omid Darvish – Tanbur, Gesang, Sarvin Hazin – Kamantsche, Violine, Amir Ahmadi – Klavier, Sebastian Simsa – Schlagzeug, Helene Glüxam - Bass
Beginn: 19:30
Eintritt: 22  
 
Kurdophone entstammt dem wahren kulturellen Schmelztiegel Wiens. Die jungen MusikerInnen kommen aus dem Iran und Österreich und bringen alte kurdische Melodien und westliche Einflüsse selbstverständlich in Einklang. So unterschiedlich die Musikkulturen sein mögen, die KünstlerInnen haben sich auf die Suche der Gemeinsamkeiten gemacht und sind fündig geworden. Auf traditionellen Instrumenten wie der Stachelgeige Kamantsche oder der Langhalslaute Tanbur erschafft Kurdophone über Elemente aus Jazz und klassischer traditioneller Musik etwas Neues. Kurdophone präsentieren ihr ganz neues Album in der Sargfabrik.
 

Dienstag, 14. Mai 2019

Vesselsky // Kühn (Österreich)

Weltmusik

Irmie Vesselsky – Gesang, Klavier, Wolfgang Kühn – Gesang, Fabian Hainzl – Schlagzeug, Soundscapes
Beginn: 19:30
Eintritt: 21  
 
Triviales und Tiefsinniges, Bitterkeit und fröhlicher Leichtsinn. Mit ihrer neuen CD „wia waun“, die mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit zwischen Waldviertler Dialekt und englischsprachigen Einsprengseln jongliert, haben sich VESSELSKY // KÜHN einmal mehr neu erfunden und dabei selbst gefunden. Sie singt mit einer unnachahmlichen Leichtigkeit und einem Schmunzeln im Gesicht aus dem Tiefsten ihrer Seele und enthüllt, welche zwei von Grund auf gegensätzlichen Seelen in ihrer Brust schlummern. Er sprechsingt mit brüchiger Stimme, die ihm in den Rezensionen zur Debüt-CD Vergleiche mit Ludwig Hirsch, Ernst Molden und Tom Waits einbrachten.
 

Donnerstag, 16. Mai 2019

Las Migas (Spanien)

Weltmusik

Marta Robles – Gitarre, Alicia Grillo – Gitarre, Roser Loscos – Violine, Bego Salazar – Gesang
Beginn: 19:30
Eintritt: 29  
 
Las Migas sind der Beweis, dass beim Flamenco nicht nur der Tanz, sondern auch die Musik weiblich sein kann. Die vier Musikerinnen vermengen auf einzigartige Weise Flamenco mit lateinamerikanischen Elementen, Pop- und Folk-Klängen und einer jazzigen Note. Inspiriert vom traditionellen Flamenco, gehen sie über dessen Sprache hinaus. Mit zwei Gitarren, einer Geige, einem Cajón, ihren außergewöhnlichen Stimmen und unterschiedlichen Erfahrungen aus Flamenco, Fado, Jazz und Habaneras, gelingt ihnen eine faszinierend frische Mischung, die sie zu einem gern gesehenen Gast auf den renommierten Bühnen Spaniens sowie auf Festivals in ganz Europa macht.
 

Dienstag, 21. Mai 2019

Valentin Clastrier & Steven Kamperman (Frankreich, Niederlande)

Weltmusik

Valentin Clastrier – Drehleier, Steven Kamperman – Klarinette
Beginn: 19:30
Eintritt: 24  
 
Valentin Clastrier ist der unbestrittene Meister der modernen Drehleier. Er hat das mittelalterliche Instrument über die Jahre in ein elektro-akustisches Musikvehikel verwandelt, das völlig neuartige Möglichkeiten in Klangdynamik und Spieltechnik eröffnet. In Zusammenarbeit mit dem niederländischen Jazz-Crossover Klarinettisten und Komponisten Steven Kamperman entsteht ungewöhnliche, wunderbare Musik mit einem enormen Klangspektrum und beispiellosem Ideenreichtum. „Little can prepare you for the range of ideas and the extraordinary sound palettes they extract out of a pair of instruments” (fRoots).
 

Donnerstag, 23. Mai 2019

Keïta-Brönnimann-Niggli (CI, D, CH)

Weltmusik

Aly Keïta – Balafon, Gesang, Jan Galega Brönnimann – Bassklarinette, Lucas Niggli – Perkussion
Beginn: 19:30
Eintritt: 24  
 
Aly Keïta aus Côte d'Ivoire ist einer der großen Virtuosen des Balafons. Er stammt aus einer Griot- Familie der Malinké und spielt seit fast 30 Jahren mit MusikerInnen aus anderen Kulturkreisen. Im Trio Kalo-Yele, mit Jan Galega Brönnimann und Lucas Niggli (beide in Kamerun geboren), entsteht eine berauschende Mélange von westafrikanisch und europäisch geprägter Musik. In abwechslungsreichen Arrangements treffen sprudelnde Afro- Rhythmen auf die Bassklarinette. Mit Leidenschaft und Spielfreude führt das international besetzte Trio sein Publikum vom tiefsten Dickicht über große Weiten unter dem afrikanischen Himmel zurück nach Europa.
 

Dienstag, 28. Mai 2019

Frigg (Finnland)

Weltmusik

Tommi Asplund, Alina Järvelä – Violine, Esko Järvelä – Violine, Viola, Tero Hyväluoma – Violine, Juho Kivivuori – Bass, Petri Prauda – Cister, Mandoline, Dudelsack, Anssi Salminen – Gitarre
Beginn: 19:30
Eintritt: 26  
 
Frigg zählt heute zu den erfolgreichsten Bands der skandinavischen Folkszene. Man könnte ihre Musik als Nordic-Americana-Powerfolk oder „Nordgrass“ beschreiben. Tatsächlich sind Frigg in der Tradition nordischer Spielmannsmusik verwurzelt, verschmelzen westliche Volksmusikstile und vermögen wie eine Rockband oder ein Riverdance-Ensemble zu klingen. Die 7-köpfige Band begreift Folkmusik als Ausdruck der Lebensfreude. Das virtuose Zusammenspiel von vier Violinen, Gitarre, Mandoline und Kontrabass, mit unbändiger, humorvoller Energie gewürzt, hat Zuhörer und Presse auf der ganzen Welt begeistert. Neben zahlreichen Europatourneen absolvierte Frigg sieben Touren durch die USA und beehrte viele namhafte Festivals. Nun zum ersten Mal in Wien!
 

Mittwoch, 29. Mai 2019

Douglas Linton & The Plan Bs (Österreich)

Weltmusik

Douglas Linton – Gesang, Gitarre, Anja Klipi?, Ina Eckhard – Gesang, Matthias Ihrybauer – Orgel, Akkordeon, Alex Gantz – Gitarre, Roman Kovacs – Bass, Helmut Schiefer – Schlagzeug
Beginn: 19:30
Eintritt: 21  
 
Der aus Austin/Texas stammende Singer-Songwriter Douglas Linton und seine Plan Bs vereinen akustischen Folk mit dunkel vibrierendem Blues, gewitterschwerem Southern Soul, fiebrigen karibischen Rhythmen und der majestätischen Schönheit mehrstimmigen Gospelgesangs. Handgemachte amerikanische Roots-Music, grollend wie eine Longhorn-Stampede und heiter murmelnd wie ein Gebirgsbächlein in Colorado. Ein Sound, der das Herz höher schlagen lässt und das tot geglaubte Tanzbein in eine vital-federnde Bewegungsapparatur verwandelt.
 

Dienstag, 4. Juni 2019

Madame Baheux (Österreich)

Weltmusik

Jelena Popržan – Bratsche, Gesang, Ljubinka Joki? – Gitarre, Gesang, Lina Neuner – Bass, Gesang, Maria Petrova – Schlagzeug, Perkussion, Gesang
Beginn: 19:30
Eintritt: 22  
 
In vielen stilistischen Farben funkelt die Welt der Frauen-Power-Band Madame Baheux. Mehr als nur eine Synthese von Popržans vielen darstellerischen und musikalischen Talenten, Joki?s erdiger 70ies-Gitarre und Soulstimme, Neuners Jazzsensibiltät und Petrovas rhythmischer Finesse. Witzig, spritzig, schräg und groovy! Jung, feminin und frech! Mitreißende Folk-Songs aus Bulgarien, Serbien, Bosnien und Mazedonien in innovativen Arrangements, smarte Eigenkompositionen sowie Lieder von Ewan MacColl, Bertolt Brecht oder Georg Kreisler.
 

Donnerstag, 6. Juni 2019

Nifty's (Österreich)

Weltmusik

Fabian Pollack – Gitarre, Michael Bruckner – Gitarre, Alexander Kranabetter – Trompete, Dominik Grünbühel – Bass, Valentin Duit – Schlagzeug
Beginn: 19:30
Eintritt: 22  
 
Klezmer, weniger als Genre denn als Haltung und Position, bildet immer noch den (geistigen) Ausgangspunkt dieses Klangkollektivs, Surf-Elemente werden frech dazu gemischt. Nifty's reitet durch und über die musikalischen Schubladen. Die Musiker haben stets den Schalk und die Lust am Unkonventionellen im Nacken und in den spielenden Fingern/ Händen. 2019 feiert Nifty's das 20-jährige Bandjubiläum und hat wieder die Ehre, in der Sargfabrik zu spielen – jetzt neu mit Alexander Kranabetter an der Trompete.
 

Mittwoch, 12. Juni 2019

Quetschklampfa (Österreich)

Weltmusik

Jonathan Herrgesell – Saxophon, Simon Ankowitsch – Steirische Harmonika, Cajón, Elias Plösch – Gitarre, Maximilian Kreuzer – Bass
Beginn: 19:30
Eintritt: 22  
 
„Fuixjazz“ – Der Name des ersten Albums von Quetschklampfa ist Programm. Was steckt dahinter? Der Einsatz des hiesigen Akkordeoninstruments lässt auf eine Verbindung zur traditionellen alpenländischen Volksmusik schließen, die Hinzunahme eines Saxophons zumindest auf eine Abweichung. Die Verfrachtung der steirischen Harmonika in andere Musikgenres lässt mehr Raum für Interpretationen und die unterschiedlichen musikalischen Einflüsse der einzelnen Musiker öffnen ein breites Feld an Stilrichtungen, mal jazzig dann wieder Richtung Volksmusik. Was über allem steht, ist der Austausch von Ideen, das gemeinsame Finden von neuen musikalischen Anreizen.
 

Donnerstag, 13. Juni 2019

Zinq & Johannes Silberschneider aka Johnny Silver (Österreich)

Jazz, Schlager

Johannes Silberschneider – Stimme, Magdalena Zenz – Violine, Florian Sighartner – Violine, Jakob Suchentrunk – Viola, Carles Mu?os Camarero – Cello, Walter Singer – Bass
Beginn: 19:30
Eintritt: 22  
 
Das Streichquintett um die Violinistin und Komponistin Magdalena Zenz und Schauspieler Johannes Silberschneider (spielte z.B. in „Anne Frank“ mit Ben Kingsley) nehmen sich der oft als oberflächlich abgetanen romantischen Texte, Rhythmen und Melodien der Trivial-Literatur der Schlager-Welt an. In ungewohnter Besetzung erklingen so manche Rückseiten von Hit-Singles wie ungehobene, längst vergessene dichterische und kompositorische Schätze. Unvergessliche Melodien werden neu gerahmt – inklusive Passepartout! – und erblühen in voller Strahlkraft.
 

Dienstag, 18. Juni 2019

Fraufeld (Österreich)

Jazz, Weltmusik

Beginn: 19:30
Eintritt: 21  
 
Fraufeld bemüht sich um eine vermehrte Hör- und Sichtbarmachung von Musikerinnen, die sich in Bereichen progressiver Komposition und Improvisation bewegen. Im Zuge einer langfristig angelegten Tonträger-Serie wird an diesem Abend Fraufeld Vol. 2 präsentiert. Zu hören ist ein vielseitiges Programm von 16 hervorragenden Musikerinnen, als Soli oder in kleinen Besetzungen.

Anna Anderluh – Gesang / Black Biuti: Katrin Hauk & Steffi Neuhuber- Paetzold – Flöte, Effekte, Bass / Christina Ruf – Cello, Effekte / Elise Mory & Rina Kaçinari – Keyboards, Cello / Emily Stewart & Asja Valcic – Violine, Cello / Katharina Ernst – Schlagzeug / Lissie Rettenwander – Zither, Effekte / Mona Matbou Riahi – Klarinette / Mutt/Mayr/Hackl: Johanna Forster, Birgit Michlmayr, Aurora Hackl Timón – E-Gitarre, Violine, Schlagzeug / Sara Zlanabitnig & Luiza Schulz – Flöte, Elektronik
 

Mittwoch, 19. Juni 2019

Wanjo Banjo / Alpine Dweller (Österreich)

Weltmusik

Markus Mayerhofer – Banjo, Dobro, Gesang, Florian Weiß – Mandoline, Gitarre, Gesang, Wolfgang Schöbitz – Bass, Gitarre, Gesang
Flora Marlene Geißelbrecht – Viola, Harfe, Gesang, Joana Marialena Karácsonyi – Cello, Gesang, Matthias Franz Schinnerl – Gitarre, Ukulele, Gesang, Maultrommel
Beginn: 19:30
Eintritt: 22  
 
Zwischen den Appalachen und dem heimischen Waldviertel gibt es viele Parallelen. „Wanjo Banjo“ haben sie entdeckt und mit entsprechender Instrumentierung und Texten im Waldviertler Dialekt zusammengeführt. Zeitgenössischer Folk aus fremder wie aus eigener Feder ist hier ebenso zu hören.
In der Musik des jungen Trios Alpine Dweller verbinden sich Einflüsse aus dem Volksmusikalischen mit dem urbanen Liedermachertum, der Folk ferner Regionen mit dem Pop. Mit breitem Instrumentarium zelebrieren sie musikalisches Grenzgängertum auf eine herzzerreißend schöne Art.
 

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