Reigen
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Dienstag, 25. April 2017

Miller Anderson Band

Mit neuer CD “Through The Mill“ auf Tournee !
Miller Anderson ist ein klassisches Urgestein der Woodstock-Generation. Dass er es nicht nicht ganz in die Topliga geschafft hat liegt gewiss nicht an seinem Können, sondern in dem Umstand dass er es mit seinem Auftritt damals nicht bis in den Film und damit zu einem Millionenpublikum geschafft hat – das damalige Management wollte es nicht …Dabei spielte der Gitarrist schon seit den 60ern mit allen Top Bands. Er kam 1965 von Schottland nach London und war mit Freddy Fingers Lee und dem späteren „Mott the Hoople“-Frontman Ian Hunter zusammen in einer Band.
Beginn: 20:30
Eintritt: 25  
 
1968 wurde er Mitglied der „Keef Hartley Band“ und sorgte auf fünf Alben als Hauptsongwriter, Gitarrist and Leadsänger für das eigenständige Profil dieser Truppe. Mit dieser Band eben trat Miller Anderson 1969 bei dem legendären Woodstock-Festival auf.
Miller war ebenso Mitglied bei T.Rex, Savoy Brown, Chicken Shack und Mountain und tourte als Gastmusiker mit „Deep Purple“, ebenso arbeitete er viele Jahre mit Jon Lord im Studio und bis zu Jons Tod auch auf der Bühne. Miller war 15 Jahre Mitglied der Spencer Davis Group und hat zuletzt ein Album mit Chris Farlowe aufgenommen. Von 2012 bis Sommer 2015 spielte Miller als ständiger Gastgitarrist und Sänger in der Hamburg Bluesband – diese Konzerte zählen sicher zu den Höhepunkten beim ViennaBluesSpring!
Seit September 2015 ist er jetzt endlich wieder mit seiner eigenen, heiß geliebten Miller Anderson Band beim VBS im Reigen. Im Gepäck die lang erwartete brandneue CD “Through The Mill“!
Miller Anderson – guitar, harmonica & vocals
Janni Schmidt – bass
Frank Tischer – keyboards & backing vocals
Tommy Fischer – drums
 

Mittwoch, 26. April 2017

Sari Schorr & the Engine Room feat. Innes Sibun

A Force of Nature Tour 2017

"New York Blues Hall of Fame - Member" Sari Schorr und ihre Band The Engine Room kommen mit ihrem neuem Album auf Tour nach Europa. Produziert wurde das Album vom legendären Blues Pioneer Mike Vernon. „Sari Schorr ist eine Naturgewalt, ein Meteor, einKomet, und der Blues spricht durch sie...der echte, schmutzige, traurige, witzige, wundervolle Blues ist auferstanden! Sie hat eine fantastische Stimme und sang mit Kraft und Anmut. Besucht selbst ein Konzert und erlebt den Blues, alswäre es das allererste Mal!“ – Dan Cohen - Nyack News and Views NYC - Der legendäre Produzent Mike Vernon (Fleetwood Mac, John Mayall, Blue Horizon) erhielt im Januar 2015 den „Keeping The Blues Alive“ Preis im Rahmen des angesehenen International Blues Challenge Festivals in Memphis, TN. Dochdieser Award sollte nicht das einzige Highlight dieses Wochenendes für Mike darstellen. Das zweite Highlight war, Zeuge des Auftritts einer der besten Blues Sängerinnen zu werden, die Mike seit Jahren gehört hatte: SARI SCHORR
Beginn: 20:30
Eintritt: 25  
 
Sari hatte ihn so umgehauen, dass er aus der Rente zurückkehrte um ein Album mit ihr zu produzieren. Da Sari bereits eine perfekte Songschreiberin war, die bereits bei Major Labels Songs veröffentlichte, schrieb sie die meisten der Tracks auf ihrem Album selbst, oder war daran beteiligt.
Außerdem sind Walter Trout, Innes Sibun und Oli Brown auf dem Album zuhören. Einige der Songs schrieb sie mit dem Produzenten und Komponisten Henning Gehrke (u.a. Udo Lindenberg) in Deutschland. Sari’s Album liefert hart getriebenen Blues-Rock, der beeinflusst wurde von der End-60er Blues Bewegung in Großbritannien. Sari, eineausgebildeteOpernsängerin, bringt den Mix aus Blues, Rock und Soul durch ihre greifbaren Melodien und poetischen Texte besonders zur Geltung. Durch jahrelanges touren mit u.a. Poppa Chubby und Joe Louis Walker, konnte Sari sich einen Namen in der Blueswelt machen. Schorr wurde zudem vor kurzem in die New York Blues Hall of Fame aufgenommen.
Pressestimmen :
„Der aus New York stammenden Sängerin Sari Schorr gelingt es durch mühelosen Stimmumfang und Sinn fürDramaturgie, jedem Song eine echte Bedeutung zu geben und heute Abend stellte sie eine Verbindung zu ihrem Publikum her, als würde sie eine persönliche Nachricht von Angesicht zu Angesichtübermitteln.“ – PETE FENESTRA, GET READY TO ROCK
"Sari Schorr ist der Inbegriff dessen, was das Beste des Blues und darüber hinaus zubieten hat. Sari ist definitiv die nächste große Blues Diva, die durch die Szene fegen nwird.“ – DAVE FIELDS für BIG CITY RHYTHM & BLUES MAGAZINE

Innes Sibun (Gitarre) – Robert Plant
Anders Olinder (Keyboards) – Glenn Hughes, PP Arnold, Peter Gabriel
Mike Hellier (Drums) – Mud Morganfield, Waterboys, James Hunter
Kevin Jeffries – Roger Taylor (with Jeff Beck), Mike Oldfield and Steve Harley
 

Donnerstag, 27. April 2017

Rob Tognoni Trio supp: Kutscher's Blues Band

Der Australier Rob Tognoni gilt als einer der besten und gleichzeitig auch als einer der kompromisslosesten wie auch virtuosesten Bluesrock-Gitarristen der Welt. Als er im März 2010 ein über zweistündiges Konzert in Verviers (Belgien) gab, schnitt das Label Blues Boulevard mit und veröffentlicht jetzt 26 Songs auf zwei CDs. Die stechen weit aus der Masse der sonstigenVeröffentlichungen heraus, denn Tognoni und seinen Mitstreitern Frank Lennartz am Bass und Mirko Kirch am Schlagzeug gelingt ein soundmäßig unglaublich kompaktes Album, das zu keiner Sekunde den Gedanken aufkommen lässt, dem Trio fehle zur Perfektion ein viertes Instrument. Das liegt auch an Tognonis starkem Gesang und seiner Fähigkeit, Licks und Riffs durchgehend zu spielen, aber auch an der Kompetenz seiner Mitstreiter. Hier spielt jeder auf höchstem Niveau. Das Trio spielt sich durch die Highlights der Tognoni- Alben und auch die Coverversionen sind usgezeichnet interpretiert. "Hey Joe" anzubieten, kann für ein Livekonzert eine verständliche Strategie sein, dem Publikum Bekanntes zu bieten birgt aber immer das Risiko des Scheiterns - hier gemessen am Vorbild Hendrix.
Tognoni und die Seinen werden also auch beim ViennaBluesSpring eine großartige Show bieten – ganz so wie es nach diesem Live-Album zu erwarten ist.
Beginn: 20:30
Eintritt: 25  
 
 

Freitag, 28. April 2017

Cologne Blues Club und Verteramo & Costales Doppelkonzert

„Awesome these guys from cologne“. US Gitarren-Star Jonny Lang war begeistert vom CBC, nachdem sie ihn auf seiner letzten Deutschland Tour als Support-Band begleitet hatte. Der CBC hat sich mit seinen energiegeladenen, leidenschaftlichen Konzerten den Ruf als herausragende Live-Band erspielt. Nicht umsonst lautet ihr Motto: „Die Wahrheit liegt auf der Bühne“. Seit fünf Jahren tourt die Kölner Band durch Deutschland und das benachbarte Ausland. Der Musikjournalist Marcel Anders hat sie kürzlich als eine der „spannendsten deutschen Bluesbands der letzten Jahre“ bezeichnet, wofür auch die vielen unterschiedlichen Nominierungen für die German Blues Awards sprechen. (Bestes Album, Beste Band usw.). Die Band war - als bisher einzige in der Geschichte der Veranstaltung - viermal hintereinander für die German Blues Challenge nominiert. „Das fühlt sich super an“. Der CBC freut sich außerdem sehr über den neuen Gitarristen: Timo Gross. Er gehört zu den versiertesten Blues - Gitarristen Deutschlands. Seit Jahren tourt er als Solokünstler durch Europa und hat sich den Ruf erspielt auch mit den internationalen Bluesgrößen mithalten zu können. Bereitsdrei seiner Alben waren für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert - für „Falling fromGrace“ hat er ihn 2012 bekommen.
Beginn: 20:30
Eintritt: 25  
 
VERTERAMO & COSTALES BLUES COMPANY
Schon beim ViennaBluesSpring 2016 haben sie bewiesen dass Argentien nicht nur über den Tango, sondern auch über mindestens zwei großartige Bluesmusiker verfügt: Jorge Costales und Frederico Verteramo plus ihre Rhythmus-Abteilung. Nun haben alle Gelegenheit, damals Versäumtes nachzuholen bzw. die Erinnerung aufzufrischen.
Die beiden Frontmen sind in Buenos Aires daheim und frönen unterschiedlichen Stilen – Frederico liebt den klassischen Blues, speziell wenn er aus Chicago kommt, während Jorge der Neigungsgruppe „West Coast Blues“ inkl. Boogie Woogie, Jump Blues und Swing angehört. Gemeinsam produzieren sie ganz einfach Blues vom Feinsten. Zusammengehalten wird das ganze von zwei der profiliertesten Rhythm-Sections Argentiniens: Germán Pedraza und Christian Morana. Seit mittlerweile sechs Jahren ist das Quartett nun zusammen und zu einer fixen Größe bei allen Blues-Events in Südamerika geworden. Große Anerkennung heimsten sie bei ihren Tourneen durch die USA (2013) und Europa (2014) ein.
 

Samstag, 29. April 2017

Larry Garner & Norman Beaker Band supp: G.G. King Band

Larry Garner zählt zu jenen Blueskünstern der Gegenwart, die noch dem Stile der Storyteller nachhängen. Der Blues des Mannes aus Baton Rouge ist leichtfüßig, melodiös und vermischt zahllose Einflüsse, von New Orleans bis Chicago, von der Westküste bis zum Louisiana-Swamp. Witz und Spielfreude sind weitere Markenzeichen. Seine Geschichten erzählt Garner sowohl in als auch zwischen den Songs und somit kommuniziert er in guter, alter Tradition mit dem Publikum. Als Songwriter beschränkt sich der Amerikaner inhaltlich ebenfalls nicht auf Althergebrachtes, auch er verzichtet nicht auf Sozialkritik, etwa in „The Haves And The Have Nots“. Letzteres mag von manchen als „trivialphilosophisch“ erachtet werden, wenn Garner seine „Larryisms“ einstreut, doch Zuhören schadet selten. In erster Linie bietet Larry Garner Good-time-blues mit Tiefgang, Hirn, Herz und Bauch ansprechend.
Beginn: 20:30
Eintritt: 25  
 
Geoffrey Goodman King hat sich dem modernen, elektrischen Blues verschrieben. Mit seinem gefühlvollen Gitarrenspiel und seiner unverkennbaren Stimme hat er sich längst in der österreichischen Bluesszene etabliert. Das Fundament seiner 8-köpfigen Bluesband bildet die dynamische Rhythmusgruppe mit Schlagzeug, Bass und Piano/Hammondorgel. Mit dem 4-stimmigen Bläsersatz werden die ausgefeilten, anspruchsvollen Arrangements kraftvoll umgesetzt.
Geoffrey Goodman King – guitar, vocals
Harry Gansberger – piano, hammond organ
Wolfgang Tambour - guitar
Peter Wollner – bass
Günther Blieweis – drums
Jan Kolaja – trumpet, flugelhorn
Gerhard Aflenzer - trumpet, flugelhorn
Martin Huber – tenor saxophone
Martin Jank – baritone saxophone
 

Sonntag, 30. April 2017

Al Jones Band supp: Susanne Plahl & The Lightning Rod

Ab 24:00 Young Blues Session directed by Stephan Kutscher

Seit drei Jahrzehnten ist Al Jones in Deutschland und in Europa das Maß aller Dinge, wenn es um R&B geht. Mit allen Großen hat er zusammen- gearbeitet: B.B. King, Johnny Winter, Champion Jack Dupree, Willie Mabon, Tommy Tucker, Louisiana Red. Konzerte, Tourneen und Festivals. Die amerikanische Fachzeitung `Livin` Blues` hat Al Jones und seiner Band schon vor Jahren bestätigt, dass es außerhalb der Vereinigten Staaten nichts Vergleichbares gibt. Al Jones ist unbestritten ein Top Act in Sachen R&B. Wobei sich der Bandleader zunehmend scheut, seine Musik über Begriffe zu definieren. „Es gibt zu viele Missverständnisse“, sagt er. Zu viele Missverständnisse um Begriffe wie `Blues` beispielsweise. Um das Wesen der zwölf Takte und drei Akkorde. Al Jones: „Es geht natürlich nicht um Takte und Akkorde. Es geht wie immer in der Musik, um Qualitäten, für die es keine Worte gibt.“ Der Groove der Band, der eine Ton, der dich bis ins Mark trifft, die Textzeile, die alles erklärt, was du schon immer sagen wolltest. Sicher ist, dass es im Grunde keine Rolle spielt, wie das Kind heißt. Er nennt es R&B, er nennt es auch Blues, weil seine Wurzeln, die ersten wesent- lichen Impulse in dieser Musik liegen. Weil das seiner Musik zugrunde liegende Gefühl Blues ist. Das hindert ihn aber nicht daran, sich immer wieder und immer mehr von seinen Vorbildern und den Erwartungen in seine Musik zu lösen. Das hindert ihn nicht daran, neues, überraschend anderes Material zu schreiben und neue Einflüsse mit alten Erfahrungen zu mischen. Virtuos, druckvoll, wuchtig. Albert Hefele.
Bei seinem Reigen Konzert am 30:4.2011 war er die großartige Begleitband des unvergessenen Louisiana Red.
Beginn: 20:30
Eintritt: 25  
 
Al Jones - g, voc
Yvonne Isegrie - g, voc
Bernhard Schönke - bass
Björn Kellerstrass - drums

Susanne Plahl & Lightning Rod: Intensität und Ausdrucksstärke sind die herausragenden Elemente ihrer Performance. Mit
"The Lightning Rod" im neuen Line Up hat Susanne Plahl Ausnahmetalente an ihrer Seite, die durch einen spannenden Abend des Blues und bluesverwandten Songs aus der Feder der Sängerin führen.
Stephan Kutscher - Gitarre
Constanze Höffinger - bass
Christoph Kögler - keyboard
Reinhard Höbart - drums

Ab 24:00 Young Blues Session directed by Stephan Kutscher
 

Dienstag, 2. Mai 2017

FreeMenSingers Folk’n’Roll @ it‘s best

Der 3 stimmige Männergesang ist das Markenzeichen des Singer Songwriter Trios, dazu 3 Gitarren, mehr braucht es nicht für ihren unverkennbaren Sound, der an die Folk-Rock-Bands der späten 60s und 70s angelehnt ist (Crosby, Stills & Nash, Simon & Garfunkel, The Byrds, The Eagles). Live brillieren die 3 spielfreudigen Buben mit eigenen und geborgten Songs und einer Menge witziger Wortspenden. Schweiß und Tränen sind garantiert…
Beginn: 20:30
Eintritt: 25  
 
Andie Gabauer (Hot-Pants-Road-Club), Didi Baumgartner (Alkbottle) und Werner Eichhorn (Käpt‘n Echo & Mannschaft)
haben sich 2006 an einem Sommerabend am Lagerfeuer getroffen und sofort war der charakteristische FreeMenSingers Sound geboren. 3 Stimmen - 3 Gitarren !!! „Easy Rider“, das erste Album erscheint im Sommer 2010 und kommt auf die Ö3 Playlist. Kurz darauf unternehmen die FMS eine Konzertreise ins Exil des Dalai Lama nach Dharamsala, Nordindien mit insgesamt 10 Auftritten vor tibetischen Flüchtlingskindern in den SOS-Kinderdörfern.
Sommer 2011 spielen die FMS ihr Konzert-Highlight auf dem Donauinselfest vor ca. 70.000 Menschen auf der Radio Wien Hauptbühne.
Am 28.8.2012 präsentieren die FMS ihr neues Album „On The Radio“ auf der Summerstage in Wien, wobei auch ihr musikalischer Freund „Neil Taylor“ (Gitarrist von Robbie Williams, Tina Turner, Rod Steward, u.v.m.) mitspielt, der 4 Songs auf dem Album mit seinem genialen Gitarrenspiel bereichert. So gut wie alle regionalen österreichischen Radios, setzen die FMS auf ihre Playlist.
Seit Silvester 2012/2013 rocken die FMS alljährlich auf der Radio Wien Bühne am Rathausplatz die 50.000 Anwesenden ins neue Jahr, ein Live-Höhepunkt der FMS, siehe auch YouTubeLinks.
Juni 2014 veröffentlichen die FMS ihren Friedenssong „Stand Togerther“ als Aufruf an die Wachsamkeit Europas, was Konflikte an der Ostgrenze als auch im Inneren (Arm-Reich) betrifft.
 

Freitag, 5. Mai 2017

Sean Noonan “Memorable Sticks"

onstantly composing behind the drum kit, the modern sonic griot Sean Noonan wanders the globe fusing stories within harmolodic jazz-rock and avant-garde chamber music. “Memorable Sticks", is currently performing diverse repertoire from his current songbook including selections from album “Memorable Sticks" plus some all new compositions.
On the 2016 album release "Memorable Sticks”, Noonan adopts a magical scepter to dig the depths of the Wieliczka Salt Mine in Poland revealing "Hidden Treasures", as if Henry Cowell, Cecil Taylor, Frank Zappa and Samuel Beckett were out on a night of romance in quest of a good street fight. The treasures that he finds along the way are filtered through his distinctive vision to become the unpredictable and far-ranging sounds of Noonan’s wide-spectrum music.
Beginn: 20:30
Eintritt: 25  
 
Sean Noonan drums/compositions/storytelling
Johnny Richards keyboards
Michael Bardon bass (U.K)
 

Donnerstag, 11. Mai 2017

WILLE & THE BANDITS

Der Londoner Daily Telegraph bezeichnet sie als „one of the best live acts of the country” und die BBC beschreibt sie mit „Great band, great dynamics, never know what to expect next”. Die Rede ist von „Wille and the Bandits“, einer britischen Band bestehend aus Bandgründer Wille Edwards (slide guitar), Matthew Brooks (bass) und Andrew Naumann (drums & percussion). Mit ihrer Musik vereinen sie gekonnt Rock, Blues, Latin und Folk Elemente und haben damit bereits Bandgrößen wie Deep Purple, Joe Bonamassa, The John Butler Trio und Status Quo überzeugt. Mit ihren explosiven Liveshows haben sich „Wille and the Bandits“ innerhalb Europas eine loyale Fanbase erspielt. Dabei überzeugen sie vor allem durch ihre Vielseitigkeit: ob auf der Straße oder in ausverkauften Clubs, die Band hat die Songs und das musikalische Können, um jedes Publikum in ihren Bann zu ziehen und die Zuhörer mit der Lust auf Mehr zur Rückkehr zu bewegen. Mit Auftritten beim Glastonbury Festival, dem Fusion Festival, der Isle of Wight und den Olympischen Spielen haben Wille and the Bandits bewiesen, dass sie sich nicht zu verstecken brauchen und es auch als Band ohne Plattenvertrag mit den Größen des Rockgeschäfts aufnehmen können. Oft verglichen mit den frühen Led Zeppelin, Santana oder Pink Floyd heben die drei Briten Roots Rock auf ein neues Level. Ihre aktuelle Single erreichte Platz 2 der UK Blues Charts – nur mit Downloads!
Beginn: 20:30
Eintritt: 25  
 
 

Donnerstag, 18. Mai 2017

Doors Experience

THE DOORS EXPERIENCE aus Österreich genießen seit über 10 Jahren den Ruf der besten Doors-Tributeband aller Zeiten. Dafür ist vor allem die Bühnenpräsenz und die verblüffende Ähnlichkeit von Bandgründer Jason Boiler mit Jim Morrison verantwortlich, aber auch die musikalische Genialität seiner 3 Bandkollegen. Jim Morrison ist der im Jahre 1971 frühzeitig verstorbene und damit zur unsterblichen Legende gewordene Leadsängers der genialsten US-amerikanischen Band der 1960er The Doors. Bandleader Jason Boiler besticht durch Ähnlichkeit in Look, Gestik, Charisma und vor allem in der Stimme, ohne dabei Morrisons Einzigartigkeit in Frage zu stellen.
Klaus Bergmaier, Mastermind an den Tasten, der virtuose Spitzengitarrist René Galik (an seiner original Gibson SG) und der psycedelisch-rockende Drummer Gerhard Tscherwizek (an seinem mühevoll selbst restaurierten Premier Set aus den frühen 1960ern) – gemeinsam entfachen THE DOORS EXPERIENCE auf der Bühne genau jenes einzigartige musikalische Feuerwerk samt der unvergleichlichen Mystik, mit welcher auch The Doors ihr Publikum in den späten 1960ern in andere Sphären eintauchen ließen.
Beginn: 20:30
Eintritt: 25  
 
Jason Boiler lead vocals
Klaus Bergmaier org, piano, key bass, voc
René Galik guitar
Gerhard Tscherwizek drums
 

Donnerstag, 1. Juni 2017

Jeff Jensen Band

Jeff Jensen begeistert seit Jahren die Bluesfans und Kritiker in Amerika mit seinen leidenschaftlichen, dynamischen Liveshows. Ein exzellenter Gitarrist und Sänger, der es versteht dem Publikum die Leidenschaft und Hingabe des Blues zu vermitteln und jeden seiner Auftritte zu einer begeisterten Show werden läßt. Seine aktuelle CD „Road worn and ragged“ rangiert in den Top 10 der verschiedenen US-Blues Charts und er wurde 2014 für den BLUES BLAST AWARD nominiert.
Jeff Jensen’s powerful, highly energetic and extremely passionate performances have been mesmerizing US audiences and industry -professionals for many years and continue to leave crowds screaming for more at the end of each show. Critics describe him to feature Blues the way it’s supposed to be: A dynamic trait of showmanship infused with musicianship that contains a spectacular balance of fire and ice, firm in the grasp of tradition while offering a fresh voice that can be enjoyed by any audience.
Beginn: 20:30
Eintritt: 20  
 
Jeff Jensen - Vocals/Guitar

Bill Ruffino - Bass/Vocals

David Green - Drums/Vocals
 

Mittwoch, 7. Juni 2017

Djabe with Steve Hackett (Genesis) & Gulli Briem

Djabe with Steve Hackett (Genesis) & Gulli Briem (Mezzoforte) tour.
Djabe hits the road once again with the legendary Genesis guitarist, Steve Hackett, and the drummer of Mezzoforte, Gulli Briem. During the tour on 7th June, they visit Wien, and play at Reigen.
Beginn: 20:30
Eintritt: 25  
 
Djabe, under its 21-year life received numerous awards and recognitions, both national and international, and performed in 42 countries world-wide. They played with a lot of international guest musicians during their career. One paramount star is Steve Hackett, guitarist of Genesis, with whom they worked together continuously since 2003. Steve first appeared on Djabe’s album ’Sheafs are dancing’, and gave their first joint concert in London, 2004. Since 2007 they have a short tour together somewhere in the world every year. Malaysia, Bosnia, Austria, Slovenia, Netherlands, Latvia, Croatia, Slovakia, Serbia, Bulgaria, Russia and Hungary are only some of the more memorable gig locations. In Romania, at Garana Jazz Festival they played for a crowd of 13 000.
While Djabe became known as the no.1. Hungarian Jazz/World fusion band, their special project with Steve Hackett goes further and takes adventures into the genre of progressive rock. They play Genesis, Steve Hackett and Djabe compositions in equivalent quantity. Recurring peaks of these joint gigs are the Peter Gabriel-era Genesis pieces ‘Firth of Fifth’ or the Phil Collins-era ‘Los Endos’. However, Steve Hackett fits into Djabe pieces very well: they released numerous albums together and co-starred on each other’s albums, also.
For this tour in June, 2017 another international star joins the line-up: Gulli Briem, legendary drummer of Mezzoforte. Gulli Briem first met Steve Hackett and Djabe first in 2008 at the Latvian Saulkrasti Festival, but first played together in 2012 at the Hungarian premiere of the band’s album ‘Down And Up’ where they played Genesis tracks together.
Since then Gulli appeared on Djabe albums and performed frequently at gigs, national and international alike. In 2014 he joined the Central-European tour of Hackett and Djabe. Their outstanding musical footprint is available on Vinyl, CD, DVD and Blu-ray: the concert album ‘Live in Blue’, released under the name ‘Djabe with Steve Hackett, Gulli Briem and John Nugent’.
Steve Hackett: guitar, vocal
Gulli Briem: drums, hang drum
Tamás Barabás: bass guitar
Attila Égerházi: guitar, percussion
Áron Koós-Hutás: trumpet, flugelhorn
János Nagy: keyboards
 

Donnerstag, 8. Juni 2017

VMI Session

Beginn: 20:30
Eintritt: 5  
 
 

Donnerstag, 8. Juni 2017

VMI Session

Beginn: 20:30
Eintritt: 5  
 
 
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