Sargfabrik
Das aktuelle Programm
martinschloessl

Montag, 27. April 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Robert Schönherr p, Joschi Schneeberger b, Herwig Gradischnig ts, Mario Gonzi dm, Christian Havel g
Der Pianist Robert Schönherr feiert im heurigen Jahr 50- jähriges Bühnenjubiläum, wir gratulieren ganz herzlich! Eine ganze Reihe Jubiläumskonzerte sind geplant und wir freuen uns sehr, dass Robert auch bei uns sein Jubiläum feiern möchte. Am besten und verständlicherweise natürlich mit seinem Quintett, das er immer als seinen musikalischen Motor bezeichnet, wo er auch seine eigenen Stücke und Arrangements und die der Mitmusiker umsetzen und verwirklichen kann. Joschi Schneeberger b, Herwig Gradischnig ts, Mario Gonzi dm und Christian Havel g.

Dienstag, 28. April 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing

Eva Moreno voc, Jörg Seidel g, Joschi Schneeberger b
Jazzlandpremiere für die Sängerin Eva Moreno mit ihrem Trio, gemeinsam mit Jörg Seidel g & Joschi Schneeberger b widmet sich dieses kürzlich gegründete Projekt einem minimalistischen Sound und arrangiert Klassiker des Vokaljazz. Präsentiert wird das neue Programm LOVE, das Lieder in vier Sprachen präsentiert, die alle Facetten von Liebe, Sehnsucht und Täuschung beleuchten.

Mittwoch, 29. April 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Grant Stewart ts, Martin Sasse p, Kenji Rabson b, Bernd Reiter dm
Grant Stewart zählt über die USA hinaus zu den dynamischsten Interpreten der Beboptradition, ausgezeichnet mit perfekter Technik und einem vollen, warmen Ton. Besonderes Lob erhielt er auch für seine Aufnahmen von Duke Ellington-Klassikern und für die beiden CDs mit seinem Saxophonkollegen Eric Alexander. Grant Stewart trifft in diesem Quartett auf drei herausragende europäische Kollegen: Martin Sasse aus Köln gehört zu den europaweit führenden Pianisten und arbeitete mit Solisten wie Al Foster, den New York Voices, Jimmy Cobb, Steve Grossman, Peter Bernstein, Dusko Goykovich, Scott Hamilton, u. v. m. Bassist Kenji Rabson stammt aus Boston, lebte viele Jahre in New York und nun in Stockholm und gehört zu den meist gebuchten Sidemen Europas. Der österreichische Schlagzeuger Bernd Reiter, Preisträger beim Hans Koller Preis im Jahre 2006, spielte ebenso mit vielen Größen des Jazz wie Don Menza, Charles Davis, Harold Mabern, Cyrus Chestnut, Kirk Lightsey, Mundell Lowe u. v. m. Dieses Quartett bietet mitreißend energetische und swingende Musik auf allerhöchstem Niveau, gleichermaßen mit Professionalität und viel Enthusiasmus vorgetragen, einfach „Jazz at it's Best“!!!

Donnerstag, 30. April 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Grant Stewart ts, Martin Sasse p, Kenji Rabson b, Bernd Reiter dm
Grant Stewart zählt über die USA hinaus zu den dynamischsten Interpreten der Beboptradition, ausgezeichnet mit perfekter Technik und einem vollen, warmen Ton. Besonderes Lob erhielt er auch für seine Aufnahmen von Duke Ellington-Klassikern und für die beiden CDs mit seinem Saxophonkollegen Eric Alexander. Grant Stewart trifft in diesem Quartett auf drei herausragende europäische Kollegen: Martin Sasse aus Köln gehört zu den europaweit führenden Pianisten und arbeitete mit Solisten wie Al Foster, den New York Voices, Jimmy Cobb, Steve Grossman, Peter Bernstein, Dusko Goykovich, Scott Hamilton, u. v. m. Bassist Kenji Rabson stammt aus Boston, lebte viele Jahre in New York und nun in Stockholm und gehört zu den meist gebuchten Sidemen Europas. Der österreichische Schlagzeuger Bernd Reiter, Preisträger beim Hans Koller Preis im Jahre 2006, spielte ebenso mit vielen Größen des Jazz wie Don Menza, Charles Davis, Harold Mabern, Cyrus Chestnut, Kirk Lightsey, Mundell Lowe u. v. m. Dieses Quartett bietet mitreißend energetische und swingende Musik auf allerhöchstem Niveau, gleichermaßen mit Professionalität und viel Enthusiasmus vorgetragen, einfach „Jazz at it's Best“!!!

Freitag, 1. Mai 2026

Swing

Carole Alston voc, Erwin Schmidt p, Johannes Strasser b, Walter Grassmann dm
Carole Alston voc präsentiert uns heute Abend ihre Interpretationen von Liedern, die durch die besten weiblichen afroamerikanischen Stars wie beispielsweise Bessie Smith, Billie Holiday, Ella Fitzgerald, Sarah Vaughn, Nancy Wilson, Aretha Franklin und Cassandra Wilson berühmt wurden. Das Programm erstreckt sich über 60 Jahre, vom klassischen Jazz und Blues (für diejenigen, die die Musik der 30er- und 40er-Jahre lieben), dem Übergang in die 60er-Jahre und der Entwicklung des Rhythm & Blues, der Revolution (die mit Nina Simone kam) und dem Einfluss von Gospel und Pop, eingeführt von Aretha Franklin und Roberta Flack bis hin zur Geburtsstunde des Progressive Jazz. An ihrer Seite freuen wir uns sehr auf Erwin Schmidt p, Johannes Strasser b und Walter Grassmann dm.

Samstag, 2. Mai 2026

Swing

Carole Alston voc, Erwin Schmidt p, Johannes Strasser b, Walter Grassmann dm
Carole Alston voc präsentiert uns heute Abend ihre Interpretationen von Liedern, die durch die besten weiblichen afroamerikanischen Stars wie beispielsweise Bessie Smith, Billie Holiday, Ella Fitzgerald, Sarah Vaughn, Nancy Wilson, Aretha Franklin und Cassandra Wilson berühmt wurden. Das Programm erstreckt sich über 60 Jahre, vom klassischen Jazz und Blues (für diejenigen, die die Musik der 30er- und 40er-Jahre lieben), dem Übergang in die 60er-Jahre und der Entwicklung des Rhythm & Blues, der Revolution (die mit Nina Simone kam) und dem Einfluss von Gospel und Pop, eingeführt von Aretha Franklin und Roberta Flack bis hin zur Geburtsstunde des Progressive Jazz. An ihrer Seite freuen wir uns sehr auf Erwin Schmidt p, Johannes Strasser b und Walter Grassmann dm.

Montag, 4. Mai 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Blues / Swing

Tom Mueller sax & voc, Fagner Wesely p, Clemens Gigacher b, Thomas Froschauer dm
Swinging Vintage Rhythm and Blues - Ob als großartiger Saxofon-Solist oder gemeinsam mit seiner hochkarätig besetzten Band - Tom Mueller sax & voc ist ein Garant für heißes Saxofon und gute Laune. Sein Herz schlägt für die 50er, swingenden Old School R&B und Rock’n’Roll. Er erzählt dem Publikum seine Geschichten mit Herz, Stimme und Saxofon. Wir hören Tom heute mit Fagner Wesely p, Clemens Gigacher b & Thomas Froschauer drums.

Dienstag, 5. Mai 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Traditional / Swing

Dan Barrett tb & co & tp, Christian Plattner ts & cl, Erwin Schmidt p, Martin Treml b, Hubert Bründlmayer dm
Wir freuen uns sehr, auch heuer wieder den amerikanischen Multiinstrumentalisten Dan Barrett bei uns im Jazzland begrüßen zu dürfen. Er gehört gleichermaßen auf seinem Stammhorn - der Zugposaune - wie auch auf Kornett oder Trompete zu den meistgesuchten Stilisten im klassischen Jazzbereich, seine Bandbreite reicht mühelos von den frühen 20er-Jahren bis in die Be-Bop-Klänge der 60er-Jahre und die Anzahl seiner CDs, auf denen er mit den ganz großen seiner Zunft zu hören ist, scheint unüberschaubar. Wir hören unseren Freund dieses Mal am Di. mit dem Christian Plattner Quartett (C.P. ts & cl, Erwin Schmidt p, Martin Treml b & Hubert Bründlmayer dm.), am Mi. mit Herbert Swoboda p & cl, Martin Treml b, Thomas Scherrer g & Wolfgang Kendl dm, am Do. mit Matyas Papp tp & tb, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b & Christian Salfellner dm, am Fr. mit Markus Gaudriot p, Danny Ziemann b & Oleg Markov dm und am Sa. mit Milos Milojevic cl & sax, Markus Gaudriot p, Karol Hodas b & Oleg Markov dm.

Mittwoch, 6. Mai 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Traditional / Swing

Dan Barrett tb & co & tp, Herbert Swoboda p & cl, Martin Treml b, Thomas Scherrer g, Wolfgang Kendl dm
Wir freuen uns sehr, auch heuer wieder den amerikanischen Multiinstrumentalisten Dan Barrett bei uns im Jazzland begrüßen zu dürfen. Er gehört gleichermaßen auf seinem Stammhorn - der Zugposaune - wie auch auf Kornett oder Trompete zu den meistgesuchten Stilisten im klassischen Jazzbereich, seine Bandbreite reicht mühelos von den frühen 20er-Jahren bis in die Be-Bop-Klänge der 60er-Jahre und die Anzahl seiner CDs, auf denen er mit den ganz großen seiner Zunft zu hören ist, scheint unüberschaubar. Wir hören unseren Freund dieses Mal am Di. mit dem Christian Plattner Quartett (C.P. ts & cl, Erwin Schmidt p, Martin Treml b & Hubert Bründlmayer dm.), am Mi. mit Herbert Swoboda p & cl, Martin Treml b, Thomas Scherrer g & Wolfgang Kendl dm, am Do. mit Matyas Papp tp & tb, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b & Christian Salfellner dm, am Fr. mit Markus Gaudriot p, Danny Ziemann b & Oleg Markov dm und am Sa. mit Milos Milojevic cl & sax, Markus Gaudriot p, Karol Hodas b & Oleg Markov dm.

Donnerstag, 7. Mai 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Traditional / Swing

Dan Barrett tb & co & tp, Matyas Papp tp & tb, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b, Christian Salfellner dm
Wir freuen uns sehr, auch heuer wieder den amerikanischen Multiinstrumentalisten Dan Barrett bei uns im Jazzland begrüßen zu dürfen. Er gehört gleichermaßen auf seinem Stammhorn - der Zugposaune - wie auch auf Kornett oder Trompete zu den meistgesuchten Stilisten im klassischen Jazzbereich, seine Bandbreite reicht mühelos von den frühen 20er-Jahren bis in die Be-Bop-Klänge der 60er-Jahre und die Anzahl seiner CDs, auf denen er mit den ganz großen seiner Zunft zu hören ist, scheint unüberschaubar. Wir hören unseren Freund dieses Mal am Di. mit dem Christian Plattner Quartett (C.P. ts & cl, Erwin Schmidt p, Martin Treml b & Hubert Bründlmayer dm.), am Mi. mit Herbert Swoboda p & cl, Martin Treml b, Thomas Scherrer g & Wolfgang Kendl dm, am Do. mit Matyas Papp tp & tb, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b & Christian Salfellner dm, am Fr. mit Markus Gaudriot p, Danny Ziemann b & Oleg Markov dm und am Sa. mit Milos Milojevic cl & sax, Markus Gaudriot p, Karol Hodas b & Oleg Markov dm.

Freitag, 8. Mai 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Traditional / Swing

Dan Barrett tb & co & tp, Markus Gaudriot p, Danny Ziemann b, Oleg Markov dm
Wir freuen uns sehr, auch heuer wieder den amerikanischen Multiinstrumentalisten Dan Barrett bei uns im Jazzland begrüßen zu dürfen. Er gehört gleichermaßen auf seinem Stammhorn - der Zugposaune - wie auch auf Kornett oder Trompete zu den meistgesuchten Stilisten im klassischen Jazzbereich, seine Bandbreite reicht mühelos von den frühen 20er-Jahren bis in die Be-Bop-Klänge der 60er-Jahre und die Anzahl seiner CDs, auf denen er mit den ganz großen seiner Zunft zu hören ist, scheint unüberschaubar. Wir hören unseren Freund dieses Mal am Di. mit dem Christian Plattner Quartett (C.P. ts & cl, Erwin Schmidt p, Martin Treml b & Hubert Bründlmayer dm.), am Mi. mit Herbert Swoboda p & cl, Martin Treml b, Thomas Scherrer g & Wolfgang Kendl dm, am Do. mit Matyas Papp tp & tb, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b & Christian Salfellner dm, am Fr. mit Markus Gaudriot p, Danny Ziemann b & Oleg Markov dm und am Sa. mit Milos Milojevic cl & sax, Markus Gaudriot p, Karol Hodas b & Oleg Markov dm.

Samstag, 9. Mai 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Traditional / Swing

Dan Barrett tb & co & tp, Milos Milojevic cl & sax, Markus Gaudriot p, Karol Hodas b, Oleg Markov dm
Wir freuen uns sehr, auch heuer wieder den amerikanischen Multiinstrumentalisten Dan Barrett bei uns im Jazzland begrüßen zu dürfen. Er gehört gleichermaßen auf seinem Stammhorn - der Zugposaune - wie auch auf Kornett oder Trompete zu den meistgesuchten Stilisten im klassischen Jazzbereich, seine Bandbreite reicht mühelos von den frühen 20er-Jahren bis in die Be-Bop-Klänge der 60er-Jahre und die Anzahl seiner CDs, auf denen er mit den ganz großen seiner Zunft zu hören ist, scheint unüberschaubar. Wir hören unseren Freund dieses Mal am Di. mit dem Christian Plattner Quartett (C.P. ts & cl, Erwin Schmidt p, Martin Treml b & Hubert Bründlmayer dm.), am Mi. mit Herbert Swoboda p & cl, Martin Treml b, Thomas Scherrer g & Wolfgang Kendl dm, am Do. mit Matyas Papp tp & tb, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b & Christian Salfellner dm, am Fr. mit Markus Gaudriot p, Danny Ziemann b & Oleg Markov dm und am Sa. mit Milos Milojevic cl & sax, Markus Gaudriot p, Karol Hodas b & Oleg Markov dm.

Montag, 11. Mai 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Allan Praskin as, Oliver Kent p, Johannes Strasser b, Mario Gonzi dm
Der 1948 geborene Allan Praskin as, ebenso bekannt für seine charakteristische Phrasierung am Altsaxophon wie für seine großartigen Kompositionen, kam als Mitglied von Gunter Hampel`s Galaxie Dream Band nach Europa, wo er bald zu den meistbeschäftigten Jazzmusikern gehörte. Es erwartet uns ein Spitzenprogramm des modernen Jazz, bei dem auch die Freunde des Bebops voll auf ihre Kosten kommen. An seiner Seite musizieren Oliver Kent p, Johannes Strasser b & Mario Gonzi dm.

Dienstag, 12. Mai 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Allan Praskin as, Oliver Kent p, Johannes Strasser b, Mario Gonzi dm
Der 1948 geborene Allan Praskin as, ebenso bekannt für seine charakteristische Phrasierung am Altsaxophon wie für seine großartigen Kompositionen, kam als Mitglied von Gunter Hampel`s Galaxie Dream Band nach Europa, wo er bald zu den meistbeschäftigten Jazzmusikern gehörte. Es erwartet uns ein Spitzenprogramm des modernen Jazz, bei dem auch die Freunde des Bebops voll auf ihre Kosten kommen. An seiner Seite musizieren Oliver Kent p, Johannes Strasser b & Mario Gonzi dm.

Mittwoch, 13. Mai 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Claudine François p, Tobias Pustelnik sax, Klaus Melem b, Andjelko Stupar dm
Die Pianistin Claudine François kommt ursprünglich aus Paris und lebt in Marseille. Sie zeichnet sich aus durch ihre Offenheit und die Vielseitigkeit ihres Stils. Von langjährigen Kontakten mit amerikanischen Jazzmusikern aus New York und dem Ethno-Jazz geprägt, schuf sie viele Eigenkompositionen. Sie veröffentlichte zahlreiche CDs darunter auch gemeinsam mit Jim Pepper, der in den 90er- Jahren in Graz lebte und öfter in Wien gastierte. Gemeinsam mit Tobias Pustelnik sax, Klaus Melem b & Andjelko Stupar dm werden unterschiedliche Stücke geboten, vom Pianosolo über das klassische Klaviertrio, bis zum gehaltvollen und kräftigen Quartett. Jedes Mitglied im Ensemble ist ein hervorragender Solist, und das Klaviertrio bietet eine ideale Rhythmusgruppe für den Solisten am Saxofon.

Donnerstag, 14. Mai 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Claudine François p, Tobias Pustelnik sax, Klaus Melem b, Andjelko Stupar dm
Die Pianistin Claudine François kommt ursprünglich aus Paris und lebt in Marseille. Sie zeichnet sich aus durch ihre Offenheit und die Vielseitigkeit ihres Stils. Von langjährigen Kontakten mit amerikanischen Jazzmusikern aus New York und dem Ethno-Jazz geprägt, schuf sie viele Eigenkompositionen. Sie veröffentlichte zahlreiche CDs darunter auch gemeinsam mit Jim Pepper, der in den 90er- Jahren in Graz lebte und öfter in Wien gastierte. Gemeinsam mit Tobias Pustelnik sax, Klaus Melem b & Andjelko Stupar dm werden unterschiedliche Stücke geboten, vom Pianosolo über das klassische Klaviertrio, bis zum gehaltvollen und kräftigen Quartett. Jedes Mitglied im Ensemble ist ein hervorragender Solist, und das Klaviertrio bietet eine ideale Rhythmusgruppe für den Solisten am Saxofon.

Freitag, 15. Mai 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Latin

Heinz von Hermann ts & altfl, Johannes Herrlich tb, Markus Gaudriot p, Volker Wadauer b, Walter Grassmann dm, Andi Steirer perc
Latin+Funk+Jazz = „JazzAhead Picante". Heinz von Hermann ts & altfl, der uns regelmäßig bei seinen Auftritten begeistert, ist seit über sechs Jahrzehnten ein echtes Wiener Urgestein, auch wenn er manchmal einen leicht deutschen Akzent hat. Heute präsentiert er uns zusammen mit Johannes Herrlich tb, Markus Gaudriot p, Volker Wadauer b, Walter Grassmann dm und Andi Steirer perc eigens für dieses Projekt komponierte Titel sowie Spezialarrangements bekannter Jazz- und Latin-Standards.

Samstag, 16. Mai 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Traditional

Kurt Peyer tp, Andreas Mittermayer tb, Alwin Miller cl, Paul Peyer bjo, Philipp Moosbrugger b, Wolfgang Hiebl dm
Seit bald 40 Jahren ist die Burgundy Street Jazzband eine der besten New-Orleans-Jazzbands Wiens. Das Repertoire spannt sich von Blues und Spirituals bis zu den Komponisten des Great American Songbook. Im „Jubiläumsjahr" präsentiert die Band ikonische Klassiker von Louis Armstrongs Hot Five und Jelly Roll Mortons Red Hot Peppers - mit viel Respekt und Spielfreude. Kurt Peyer tp, Andreas Mittermayer tb, Alwin Miller cl, Paul Peyer bjo, Philipp Moosbrugger b und Wolfgang Hiebl dm.

Montag, 18. Mai 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Huub Claessens voc & as, Erwin Schmidt p, Uli Langthaler b, Dusan Novakov dm, Johannes Herrlich tb
Wir freuen uns, Huub Claessens voc & as mit seinem Project Huubraum wieder auf der Bühne im Jazzland begrüßen zu dürfen. Claessens ist ein bemerkenswerter klassischer Bariton mit einer tiefen Affinität zum Jazz und überbrückt mühelos die Welten des Kunstgesangs und der Improvisation. Am heutigen Abend bringt er seinen reichen Ton, seine ausdrucksstarke Formulierung und seine stilistische Vielseitigkeit in ein intimes Jazz-Setting und verspricht ein Konzert voller Tiefe, Wärme und musikalischer Überraschung. Wir hören Huub heute zusammen mit Erwin Schmidt p, Uli Langthaler b, Dusan Novakov dm & Johannes Herrlich tb.

Dienstag, 19. Mai 2026

Mainstream

Rex Richardson tp, Herwig Gradischnig ts, Robert Bachner tb, Marcus Ratka g & musikalische Leitung, Bertl Mayer mouth–harp, Oliver Kent p, Danny Ziemann b, Mario Gonzi dm
Heinz Czadek - der in der großen weiten Jazzwelt fast noch mehr geschätzt wird als bei uns - brachte vor vielen Jahren einen jungen Trompeter ins JAZZLAND, der uns und unserem Axel vollkommen unbekannt war: Rex Richardson. Er begeisterte uns bei einer kurzen Session und stattete uns in den folgenden Jahren regelmäßige Besuche ab. Das Down Beat Magazine vergleicht ihn mit Freddie Hubbard und Woody Shaw, die klassischen Kritiker bewundern ihn als starken Interpreten der schwierigsten tp-Concerti (da gleicht er dem unvergessenen Art Farmer), und wir freuen uns sehr, Rex jetzt nach einigen Jahren wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Er brilliert in den verschiedensten Formationen, wir hören ihn dieses Mal am Di. mit Chameleon Changes (Herwig Gradischnig ts, Robert Bachner tb, Marcus Ratka g & musikalische Leitung, Bertl Mayer mouth–harp, Oliver Kent p, Danny Ziemann b & Mario Gonzi dm), am Mi. und Do. mit dem Ray Aichinger Quartet (Ray Aichinger sax, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b & Mario Gonzi dm) und am Fr. und Sa. Trumpet Madness mit Daniel Nösig, Alex Sipiagin tp, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b & Christian Sallfellner dm.

Mittwoch, 20. Mai 2026

Mainstream

Rex Richardson tp, Ray Aichinger sax, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b, Mario Gonzi dm
Heinz Czadek - der in der großen weiten Jazzwelt fast noch mehr geschätzt wird als bei uns - brachte vor vielen Jahren einen jungen Trompeter ins JAZZLAND, der uns und unserem Axel vollkommen unbekannt war: Rex Richardson. Er begeisterte uns bei einer kurzen Session und stattete uns in den folgenden Jahren regelmäßige Besuche ab. Das Down Beat Magazine vergleicht ihn mit Freddie Hubbard und Woody Shaw, die klassischen Kritiker bewundern ihn als starken Interpreten der schwierigsten tp-Concerti (da gleicht er dem unvergessenen Art Farmer), und wir freuen uns sehr, Rex jetzt nach einigen Jahren wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Er brilliert in den verschiedensten Formationen, wir hören ihn dieses Mal am Di. mit Chameleon Changes (Herwig Gradischnig ts, Robert Bachner tb, Marcus Ratka g & musikalische Leitung, Bertl Mayer mouth–harp, Oliver Kent p, Danny Ziemann b & Mario Gonzi dm), am Mi. und Do. mit dem Ray Aichinger Quartet (Ray Aichinger sax, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b & Mario Gonzi dm) und am Fr. und Sa. Trumpet Madness mit Daniel Nösig, Alex Sipiagin tp, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b & Christian Sallfellner dm.

Donnerstag, 21. Mai 2026

Mainstream

Rex Richardson tp, Ray Aichinger sax, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b, Mario Gonzi dm
Heinz Czadek - der in der großen weiten Jazzwelt fast noch mehr geschätzt wird als bei uns - brachte vor vielen Jahren einen jungen Trompeter ins JAZZLAND, der uns und unserem Axel vollkommen unbekannt war: Rex Richardson. Er begeisterte uns bei einer kurzen Session und stattete uns in den folgenden Jahren regelmäßige Besuche ab. Das Down Beat Magazine vergleicht ihn mit Freddie Hubbard und Woody Shaw, die klassischen Kritiker bewundern ihn als starken Interpreten der schwierigsten tp-Concerti (da gleicht er dem unvergessenen Art Farmer), und wir freuen uns sehr, Rex jetzt nach einigen Jahren wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Er brilliert in den verschiedensten Formationen, wir hören ihn dieses Mal am Di. mit Chameleon Changes (Herwig Gradischnig ts, Robert Bachner tb, Marcus Ratka g & musikalische Leitung, Bertl Mayer mouth–harp, Oliver Kent p, Danny Ziemann b & Mario Gonzi dm), am Mi. und Do. mit dem Ray Aichinger Quartet (Ray Aichinger sax, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b & Mario Gonzi dm) und am Fr. und Sa. Trumpet Madness mit Daniel Nösig, Alex Sipiagin tp, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b & Christian Sallfellner dm.

Freitag, 22. Mai 2026

Mainstream

Rex Richardson tp, Daniel Nösig tp, Alex Sipiagin tp, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b, Christian Sallfellner dm
Heinz Czadek - der in der großen weiten Jazzwelt fast noch mehr geschätzt wird als bei uns - brachte vor vielen Jahren einen jungen Trompeter ins JAZZLAND, der uns und unserem Axel vollkommen unbekannt war: Rex Richardson. Er begeisterte uns bei einer kurzen Session und stattete uns in den folgenden Jahren regelmäßige Besuche ab. Das Down Beat Magazine vergleicht ihn mit Freddie Hubbard und Woody Shaw, die klassischen Kritiker bewundern ihn als starken Interpreten der schwierigsten tp-Concerti (da gleicht er dem unvergessenen Art Farmer), und wir freuen uns sehr, Rex jetzt nach einigen Jahren wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Er brilliert in den verschiedensten Formationen, wir hören ihn dieses Mal am Di. mit Chameleon Changes (Herwig Gradischnig ts, Robert Bachner tb, Marcus Ratka g & musikalische Leitung, Bertl Mayer mouth–harp, Oliver Kent p, Danny Ziemann b & Mario Gonzi dm), am Mi. und Do. mit dem Ray Aichinger Quartet (Ray Aichinger sax, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b & Mario Gonzi dm) und am Fr. und Sa. Trumpet Madness mit Daniel Nösig, Alex Sipiagin tp, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b & Christian Sallfellner dm.

Samstag, 23. Mai 2026

Mainstream

Rex Richardson tp, Daniel Nösig tp, Alex Sipiagin tp, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b, Christian Sallfellner dm
Heinz Czadek - der in der großen weiten Jazzwelt fast noch mehr geschätzt wird als bei uns - brachte vor vielen Jahren einen jungen Trompeter ins JAZZLAND, der uns und unserem Axel vollkommen unbekannt war: Rex Richardson. Er begeisterte uns bei einer kurzen Session und stattete uns in den folgenden Jahren regelmäßige Besuche ab. Das Down Beat Magazine vergleicht ihn mit Freddie Hubbard und Woody Shaw, die klassischen Kritiker bewundern ihn als starken Interpreten der schwierigsten tp-Concerti (da gleicht er dem unvergessenen Art Farmer), und wir freuen uns sehr, Rex jetzt nach einigen Jahren wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Er brilliert in den verschiedensten Formationen, wir hören ihn dieses Mal am Di. mit Chameleon Changes (Herwig Gradischnig ts, Robert Bachner tb, Marcus Ratka g & musikalische Leitung, Bertl Mayer mouth–harp, Oliver Kent p, Danny Ziemann b & Mario Gonzi dm), am Mi. und Do. mit dem Ray Aichinger Quartet (Ray Aichinger sax, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b & Mario Gonzi dm) und am Fr. und Sa. Trumpet Madness mit Daniel Nösig, Alex Sipiagin tp, Matyas Bartha p, Danny Ziemann b & Christian Sallfellner dm.

Dienstag, 26. Mai 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Benny Benack tp & voc, Andre Weiß p, Joel Locher b, Xaver Hellmeier dm
Jazzlandpremiere für Benny Benack tp & voc, gemeinsam mit Andre Weiß p, Joel Locher b & Xaver Hellmeier dm. Benack wuchs in einer Musikerfamilie auf; sein Großvater Benny Benack Senior (1921–1986) war Trompeter und Bandleader, sein Vater Benny Benack II ist Saxophonist; seine Mutter ist Professorin für Musiktheater an der Carnegie Mellon University. Er erhielt zunächst ab dem Alter von fünf Jahren Klavierunterricht, ehe er mit neun Jahren lernte Trompete zu spielen. Benack arbeitete mit Musikern wie Ulysses Owens, Christian McBride, Aaron Johnson, Ann Hampton Callaway und Joey De-Francesco zusammen, und wir freuen uns sehr, ihn nun im Jazzland präsentieren zu können.

Mittwoch, 27. Mai 2026

Swing

Fiona Fergusson voc, John Di Martino p, Philipp Zarfl b, Klemens Marktl dm
Die warme und swingende Stimme der schottischen Sängerin Fiona Fergusson geht zum zweiten Mal mit dem bestens eingespielten John Di Martino-Trio in Europa auf Tour, um ihr neues Programm vorzustellen! Die mittlerweile in Österreich lebende und ausdrucksstarke Sängerin überzeugt mit ihrer Ausstrahlung und Interpretation, welche sie dem traditionellen Jazz, Latin und Blues mit einer ganz persönlichen Prise moderner Raffinesse zum Besten gibt. Als starke und gefühlvolle Rhythm Section begleitet sie mit dem New Yorker John Di Martino einer der meist gefragtesten Pianisten der New Yorker Szene, sowie Philipp Zarfl am Bass und Klemens Marktl am Schlagzeug.

Donnerstag, 28. Mai 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

"50-jähriges Bühnenjubiläum im Jazzland"
Auch wenn sich zwischen Jazz und Klassik viele Gemeinsamkeiten finden lassen, so sind trotzdem echte „Grenzgänger" zwischen den beiden musikalischen Welten ziemlich selten – und es sind fast immer Pianisten. In den USA reüssierten André Previn und Mel Powell auf beiden Seiten der undefinierten Grenze, bei uns natürlich der unvergessene Friedrich Gulda und eben auch Roland Batik, der vor 50 Jahren (am Di. 17.2.1976) seinen ersten Jazzland-Auftritt absolvierte. Seitdem ist er zu einem internationalen Star geworden (seine Brahms-Einspielungen gelten als ein Standard-Werk der Klassik) und auf unserer Seite des Zauns begeistert er an seinen viel zu seltenen Jazzabenden mit einer abwechslungsreichen Folge von eigenen swingenden Kompositionen und hochintelligenten Adaptionen von ausgewählten Standards aus 100 Jahren Jazz-Geschichte. Untrennbar an seiner Seite stehen und sitzen seit langem kongeniale Partner – Bassist Heinrich Werkl, der als swingender Begleiter und einfallsreicher Solist dem Chef in jeder Hinsicht das Wasser reichen kann, und Walter Grassmann, dessen legendärer Ruf als Bigband-Meister-Drummer sich längst auch auf Klein-Formationen übertragen hat.

Freitag, 29. Mai 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Traditional

Franz Luttenberger co, Adam Ladanyi tb, Alwin Miller cl, Manfred Markowski g, Thomas Kukula p, Philipp Moosbrugger b, Wolfgang Hiebl dm
Der sogenannte Chicago-Jazz war der erste Schritt vom streng klassischen Jazz zum Swing - junge College-Studenten hörten Oliver & Armstrong, wollten kopieren und ein neuer Stil war entstanden. Zu unserer großen Freude pflegt die Barrelhouse Jazzband diese großartige Musik seit vielen Jahrzehnten, auch in der aktuellen Besetzung: Franz Luttenberger co, Adam Ladanyi tb, Alwin Miller cl, Manfred Markowski g, Thomas Kukula p, Philipp Moosbrugger b & Wolfgang Hiebl dm.

Samstag, 30. Mai 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Traditional

Dieter Bietak co, Kurt Peyer tp, Wolfgang Straka tb & voc, Christoph Rohrböck cl, Peter Schwanzer bjo, Martin Stanzel sousa & voc, Angelika Schwerer dm, Thomas Kukula p
Der klassische, fast „barocke" Aufbau mancher Titel der Stampfer vom Flussufer ist unverkennbar - aber aus dem komplizierten Kollektiv der Bläser brechen die Stimmen der Solisten hervor - das war die Basis des klassischen Oldtime-Jazz. Hier ist unsere heutige Band zu Hause, die seit Jahren den klassischen Jazz in ihrer ursprünglichen Form pflegt. Die knapp 30 Einspielungen der King Oliver Creole Jazzband sind die Bibel der Band, und wenn sie neuere Titel interpretieren, werden sie dem ehrwürdigen alten Stil angepasst. Dieter Bietak co, Kurt Peyer tp, Wolfgang Straka tb & voc, Christoph Rohrböck cl, Peter Schwanzer bjo, Martin Stanzel sousa & voc, Angelika Schwerer dm und als Gast Thomas Kukula p.
     
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