Mittwoch, 28. September 2016

Folksmilch (Österreich)

Weltmusik

Christian Bakanic - Akkordeon, Perkussion
Klemens Bittmann - Violine, Mandola
Eddie Luis - Kontrabass, Gesang
Beginn: 19:30
Eintritt: € 21  
 
Eigenkompositionen im Jazz- und Folkbereich, Schlager im Hip-Hop-Stil, sentimentale und lustige Lieder, verrückte Performances und: Virtuos sind die drei noch obendrein.
Was Folksmilch von vielen anderen Gratwanderern und Crossover-Bands unterscheidet, ist der eigenständige Sound, den die Gruppe geprägt hat und der jede Nummer unverkennbar charakterisiert. Das hohe technische Niveau der Musiker trägt seinen Teil dazu bei, dass Folksmilch auch in komischen Passagen, in denen Musikkabarett im Mittelpunkt steht, niemals banal klingt. Das macht schon wieder Spaß!

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Donnerstag, 29. September 2016

Ian Siegal Band feat. Dusty Ciggaar (GB, Niederlande)

Blues

Ian Siegal - Gesang, Gitarre
Dusty Ciggaar - Gitarre
Raphael Schwiddesen - Schlagzeug
Danny van ’t Hoff - Bass
Beginn: 19:30
Eintritt: € 24  
 
„There are blues singers, there are good blues singers, and then there is Ian Siegal, who I would put in a class of his own.” (Mike Mager, Blues in Britain)
Der umjubelte und mit zahlreichen Blues-Awards höchst dekorierte Roots&Blues-Gigant Ian Siegal kommt zum zweiten Mal in die Sargfabrik. Auch der grandiose Gitarrist Dusty Ciggaar ist wieder Teil der Band. Egal ob im Blues-, Jazz-, Funk- oder Country-Picking-Stil: Ciggaar spielt äußerst gekonnt mit einer stilistischen Bandbreite, die den Zuhörer_innen nur wahre Freude und ehrfürchtiges Staunen bereiten kann.

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Dienstag, 4. Oktober 2016

Ana Ćurčin (Serbien)

Singer-Songwriter

Ana Ćurčin - Gesang, Gitarre
Goran Antović - Keys
Marko Cvetković - Bass
Balgoje Nedeljković - Schlagzeug
Tomislav Benzon - Gitarre
Beginn: 19:30
Eintritt: € 24  
 
Singer-Songwirterin Ana Ćurčin, geboren in Bagdad und aufgewachsen in Moskau, lebt zurzeit in Belgrad, Serbien. Sie verschmilzt die Traditionen des Folk, Americana und des Dream Pop zu ihrer eigenen musikalischen Mischung. Ihre beiden verblüffenden Singles „Cut Loose” und „I Can’t” wie auch ihre zutiefst berührenden Live-Auftritte haben Ana in kürzester Zeit ins Rampenlicht gerückt und haben sie zu einem der vielversprechendsten Acts in der osteuropäischen Singer-Songwriter-Szene gemacht.
Neben namhaften Clubs in Belgrad hat Ana bereits viele Festivals in Europa bespielt.
Jetzt kommt sie zum ersten Mal mit Band nach Wien. Unsere bescheidene Meinung: A star is born!

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Donnerstag, 6. Oktober 2016

Madame Baheux (SRB, BUL, BIH, Ö)

Weltmusik

Jelena Popržan - Viola, Gesang
Ljubinka Jokić - Gitarre, Gesang
Lina Neuner - Kontrabass
Maria Petrova - Schlagzeug, Perkussion
Beginn: 19:30
Eintritt: € 21  
 
Die Gewinnerinnen des Austrian World Music Awards 2014 wirbeln auch diesmal die Balkanklischees gehörig durcheinander. Ethno-Folk, Ethno-Jazz, Ethno-Punk, VolXmusik mit bosnischer, kroatischer, mazedonischer, serbischer und bulgarischer Tradition, mal melancholisch, mal spritzig, frech, lebendig und rasant, mal mit schrägen Rhythmen, mal mit Liedern von Bertolt Brecht, Georg Kreisler oder aus eigener Feder sowie mit Liedern über ungastliche Wiener.
Das Erstaunliche und zugleich Schöne an der ganzen Sache ist, dass trotz der musikalischen Vielfalt und der vielfältigen Einflüsse, eine gemeinsame Richtung gefunden wird und sich nicht im Überambitionierten verliert.

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Mittwoch, 12. Oktober 2016

Constantinople & Ablaye Cissoko (Iran, Senegal, Kanada)

Weltmusik

Ablaye Cissoko - Kora, Gesang
Kiya Tabassian - Setar, Gesang
Pablo Martín Caminero - Viola da Gamba
Keyvan Chemirani - Zarb, Perkussion
Beginn: 19:30
Eintritt: € 25  
 
Das Ensemble Constantinople wurde bereits vor rund 20 Jahren von den Brüdern Kiya und Ziya Tabassian in Teheran, Iran gegründet und in ihrer Emigrationsheimat Quebec, Kanada weiterentwickelt. Seit 2008 arbeiten sie unter der Mitwirkung unterschiedlicher Musiker als Trio.
Das Aufeinandertreffen mit dem Kora-Virtuosen Ablaye Cissoko aus Senegal bedeutet auch ein Aufeinandertreffen von senegalesischer Kora und persischer Setar. Die Vermischung so unterschiedlicher kultureller Hintergründe und Ideale bringt ein einmaliges Klangerlebnis hervor. Musikalisch entstehen faszinierende kleine Momente voll unbekannter Schönheit und instrumentaler aber auch gesungener Melancholie.

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Donnerstag, 13. Oktober 2016

Lania (Österreich)

Jazz

Stefanie Fettner - Gesang
Bernd Haas - Gitarre
Alexander Goidinger - Klavier
Klaus Telfser - Bass
Florian Baumgartner - Schlagzeug
Beginn: 19:30
Eintritt: € 19  
 
Gegründet wurde die Band Lania rund um die Sängerin Stefanie Fettner im Jahr 2012. Etwa zwei Jahre später wurde das Debutalbum „Déjà Vu“ veröffentlicht. Ihr im Herbst 2016 erscheinendes zweites Album „Airy“ wird Lania europaweit präsentieren und bringt die Gruppe auch zum ersten Mal in die Sargfabrik.
Vom kaum hörbaren, subtil-zerbrechlichen Ton bis hin zur energiegeladenen, treibenden Klangwolke – Lania beweist eine enorme Vielschichtigkeit und dringt dabei in Musik-Sphären vor, die sowohl Jazzliebhaber_innen als auch Popmusikhörer_innen erreichen. Leidenschaftlich gespielt von fünf charismatischen Musikern_innen.

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Montag, 17. Oktober 2016

Federspiel (Österreich)

Volksmusik/Weltmusik

Ayac Iuan Jimenez Salvador, Philip Haas - Trompete, Robert Puhr - Tuba, Frédéric Alvarado-Dupuy - Klarinette, Matthias Werner, Thomas Winalek - Posaune, Simon Zöchbauer - Trompete, Zither, Gesang
Beginn: 19:30
Eintritt: € 21  
 
Durch grenzenlose Spiellust, die von Publikumsstimmen schon als „Herzerweiterung und Musiktherapie“ bezeichnet wurde, schafft es Federspiel seit nunmehr 12 Jahren, sich in die Herzen der Menschen zu spielen. Sie nehmen Volksmusik aus aller Welt, zerlegen sie, bauen sie um, kommen manchmal drauf, dass es vorher besser war, setzen die Teile wieder zusammen und lassen alles neu erklingen. Die Übung, keinen undefinierbaren Brei sondern ein stimmiges, facettenreiches Ganzes zu kreieren, gelingt mit viel Feingefühl.

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Dienstag, 18. Oktober 2016

Federspiel (Österreich)

Volksmusik/Weltmusik

Ayac Iuan Jimenez Salvador, Philip Haas - Trompete, Robert Puhr - Tuba, Frédéric Alvarado-Dupuy - Klarinette, Matthias Werner, Thomas Winalek - Posaune, Simon Zöchbauer - Trompete, Zither, Gesang
Beginn: 19:30
Eintritt: € 21  
 
Durch grenzenlose Spiellust, die von Publikumsstimmen schon als „Herzerweiterung und Musiktherapie“ bezeichnet wurde, schafft es Federspiel seit nunmehr 12 Jahren, sich in die Herzen der Menschen zu spielen. Sie nehmen Volksmusik aus aller Welt, zerlegen sie, bauen sie um, kommen manchmal drauf, dass es vorher besser war, setzen die Teile wieder zusammen und lassen alles neu erklingen. Die Übung, keinen undefinierbaren Brei sondern ein stimmiges, facettenreiches Ganzes zu kreieren, gelingt mit viel Feingefühl.

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Donnerstag, 20. Oktober 2016

Bernhard Schimpelsberger & Kaveri Sageder (Österreich, Indien)

Weltmusik

Bernhard Schimpelsberger - Perkussion
Kaveri Sageder - Kathak-Tanz
Beginn: 19:30
Eintritt: € 20  
 
Der in London lebende österreichische Musiker Bernhard Schimpelsberger verbindet sehr erfolgreich die Musik Indiens mit seinen westlichen Wurzeln. Seine Zusammenarbeit mit Künstler_innen wie Anoushka Shankar oder Nitin Sawhney machte ihn zu einem international gefragten Klangkünstler.
2016/17 tritt Bernhard eine Reise durch Europa an: Rhythm Diaries - musical encounters in urban Europe. In Wien trifft er auf die virtuose Kathak-Tänzerin Kaveri Sageder, welche die Rhythmen und Bewegungen des nordindischen Kathak-Tanzes mit modernem musikalischem Rhythmus-Repertoire verbindet.
In Koproduktion mit Salam Orient

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Dienstag, 25. Oktober 2016

Branko Jovanović Bako (Serbien)

Weltmusik

Branko Jovanović Bako - Basprim, Gitarre
Darko Piller - Geige
Daniel Piller - Akkordeon
Nenad Jovanovic - Klavier
Beginn: 19:30
Eintritt: € 19  
 
Jung, einzigartig in seiner Interpretation, mit eigenem Stil und Erfahrungen in verschiedenen Musikrichtungen: Branko Jovanović Bako ist ein Virtuose auf der Tambura, die Mandoline des balkanischen Kulturraums. Sein herausragendes Talent brachte ihm bereits mehrere erste Plätze bei verschiedenen Wettbewerben ein.
Bakos Mitmusiker, die Brüder Piller und Nenad Jovanivić, stehen ihm dabei in nichts nach. 2013 schafften es Darko Piller an der Geige und Daniel Piller am Akkordeon mit ihrer jüngeren Schwester ins Finale der ORF-Sendung „Die große Chance“ und belegten den 2. Platz.

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Donnerstag, 27. Oktober 2016

Pandit Shubendra Rao & Saskia Rao-De Haas (Indien, Niederlande)

Weltmusik

Shubendra Rao - Sitar
Saskia Rao-de Haas - Cello
Nihar Mehta - Tabla
Beginn: 19:30
Eintritt: € 27  
 
Der Komponist und Sitar-Virtuose Shubendra Rao ist einer der großen jungen Top-Solisten seiner Heimat. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Saskia Rao-de Haas aus Holland bildet er ein bisher einmaliges Duo mit Sitar und Cello.
Shubendra ist ein nachdenklicher und zugleich offener Mensch, der mithilfe seines Instrumentes Brücken zu vielen Kulturen schlägt. Als einer der begabtesten Schüler von Pandit Ravi Shankar gilt er bei Kritiker_innen und Kenner_innen als würdiger Nachfolger in der Tradition seines Gurus. Er trat in der Carnegie Hall und dem Kennedy Center ebenso auf wie im Théatre de la Ville oder im Sydney Opera House. Die indische Presse preist die Auftritte des Duos mit den Worten „taking Indian music into a brave, new era“.

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Mittwoch, 2. November 2016

A Tribute to Gianmaria Testa

Weltmusik

Mit: Donauwellenreiter, Gabriele Mirabassi, Giancarlo Bianchetti, Nicola Negrini, Riccardo Tesi, Maurizio Geri, Die Strottern
Beginn: 19:30
Eintritt: € 29  
 
Der „laute Schweiger und leise Vergnüger“, Italiens „cantautore numero uno“, Gianmaria Testa hat den Kampf gegen einen Tumor verloren und ist leider viel zu früh im Alter von 57 Jahren gestorben. Oft war Gianmaria Testa in der Sargfabrik zu Gast und begeisterte das Publikum mit seiner warmen, suggestiven Stimme und seinen nachdenklichen, mal jazzig, mal folkig arrangierten Canzoni. Obwohl Gianmaria in den letzten Jahren große Häuser auch im deutschsprachigen Raum füllte, kam er immer wieder gerne für ein paar Tage in die Sargfabrik. Er liebte es bei uns und für unser Publikum zu spielen. Wir liebten ihn auch.
Deshalb liegt es für uns nahe, den großen Musiker im Zuge unseres 20 Jahr-Jubiläums hervorzuheben: Das „Tribute to Gianmaria Testa“-Konzert findet an zwei Tagen (2. und 3. November) statt.
Die südtirolerisch-österreichische Formation Donauwellenreiter wurde von uns beauftragt, Lieder von Gianmaria neu zu arrangieren und einzustudieren. Langjährige musikalische Weggefährten Gianmarias wie Gitarrist Giancarlo Bianchetti, Bassist Nicola Negrini und der alles überragende Klarinettist Gabriele Mirabassi werden mit dabei sein und auch Riccardo Tesi und Maurizio Geri, Musikerkollegen und dicke Freunde Gianmarias, reisen aus Italien an um Lieder von ihm vorzutragen. Ein besonders schöner Beitrag ist von den Strottern zu erwarten, waren sie doch große Fans von Gianmaria Testa und ebenfalls sehr betroffen, als sie von seinem frühen Tod erfuhren. Musikern.

DONAUWELLENREITER: Thomas Castañeda - Klavier, Maria Craffonara - Gesang, Violine, Jörg Mikula - Schlagzeug, Lukas Lauermann - Cello mit Giancarlo Bianchetti - Gitarre, Nicola Negrini - Bass, Gabriele Mirabassi - Klarinette
RICCARDO TESI & MAURIZIO GERI, DIE STROTTERN

Mit freundlicher Unterstützung von Italienisches Kulturinstitut

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Donnerstag, 3. November 2016

A Tribute to Gianmaria Testa

Weltmusik

Mit: Donauwellenreiter, Gabriele Mirabassi, Giancarlo Bianchetti, Nicola Negrini, Riccardo Tesi, Maurizio Geri, Die Strottern
Beginn: 19:30
Eintritt: € 29  
 
Der „laute Schweiger und leise Vergnüger“, Italiens „cantautore numero uno“, Gianmaria Testa hat den Kampf gegen einen Tumor verloren und ist leider viel zu früh im Alter von 57 Jahren gestorben. Oft war Gianmaria Testa in der Sargfabrik zu Gast und begeisterte das Publikum mit seiner warmen, suggestiven Stimme und seinen nachdenklichen, mal jazzig, mal folkig arrangierten Canzoni. Obwohl Gianmaria in den letzten Jahren große Häuser auch im deutschsprachigen Raum füllte, kam er immer wieder gerne für ein paar Tage in die Sargfabrik. Er liebte es bei uns und für unser Publikum zu spielen. Wir liebten ihn auch.
Deshalb liegt es für uns nahe, den großen Musiker im Zuge unseres 20 Jahr-Jubiläums hervorzuheben: Das „Tribute to Gianmaria Testa“-Konzert findet an zwei Tagen (2. und 3. November) statt.
Die südtirolerisch-österreichische Formation Donauwellenreiter wurde von uns beauftragt, Lieder von Gianmaria neu zu arrangieren und einzustudieren. Langjährige musikalische Weggefährten Gianmarias wie Gitarrist Giancarlo Bianchetti, Bassist Nicola Negrini und der alles überragende Klarinettist Gabriele Mirabassi werden mit dabei sein und auch Riccardo Tesi und Maurizio Geri, Musikerkollegen und dicke Freunde Gianmarias, reisen aus Italien an um Lieder von ihm vorzutragen. Ein besonders schöner Beitrag ist von den Strottern zu erwarten, waren sie doch große Fans von Gianmaria Testa und ebenfalls sehr betroffen, als sie von seinem frühen Tod erfuhren. Musikern.

DONAUWELLENREITER: Thomas Castañeda - Klavier, Maria Craffonara - Gesang, Violine, Jörg Mikula - Schlagzeug, Lukas Lauermann - Cello mit Giancarlo Bianchetti - Gitarre, Nicola Negrini - Bass, Gabriele Mirabassi - Klarinette
RICCARDO TESI & MAURIZIO GERI, DIE STROTTERN

Mit freundlicher Unterstützung von Italienisches Kulturinstitut

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Freitag, 4. November 2016

Lange Nacht der Weltmusik

Weltmusik

Mit: Insingizi, Özlem Bulut, Salah Ammo Quartett, Paula Barembuem & Daniel Mesquita, Sakina & Friends, Roy de Roy
Beginn: 19:30
Eintritt: € 22  
 
Wien ist bunt, eine (zum Glück noch immer) weltoffene Kulturhauptstadt. Mit unserem Konzertprogramm mit Schwerpunkt auf Weltmusik, haben wir in den letzten 20 Jahren genau das versucht zu vermitteln bzw. auch ein Stück weit dazu beigetragen.
Mit der „Langen Nacht der Weltmusik“ und viel Musik von Immigrant_innen wollen wir unser 20-jähriges Jubiläum feiern.

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Dienstag, 8. November 2016

Ernst Molden & Der Nino aus Wien (Österreich)

Singer-Songwriter/Austropop

Ernst Molden - Gesang, Gitarre
Der Nino aus Wien - Gesang, Gitarre
Beginn: 19:30
Eintritt: € 21  
 
Ernst Molden und der Nino aus Wien gehören zu den zurzeit beliebtesten Acts der heimischen Musikszene. Zusammen wurden die beiden in den letzten vier Jahren insgesamt neun Mal für den Amadeus Award nominiert, live begeistern sie ihr Publikum, dominieren die Austrian Indie Charts und die deutsche Liederbestenliste. Im Frühjahr 2015 brachten sie ihr erstes gemeinsames Album „Unser Österreich“ heraus.
In der Sargfabrik spielen sie sowohl die besten Songs ihrer Eigenprojekte, als auch Stücke des Great Austrian Songbooks (Falco, Ambros, Danzer, Maron, Heller/Qaltinger) – ein äußerst unterhaltsamer Abend!

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Donnerstag, 10. November 2016

Socalled (Kanada)

Singer-Songwriter/Austropop

Josh Dolgin aka Socalled - Electronics , Klavier, Akkordeon, Gesang
Katie Moore - Gesang
Erik Hove - Saxophone, Flöten
Patrice Agbokou - Bass
Beginn: 19:30
Eintritt: € 21  
 
Während der Angelsachse von „seeing is believing” spricht, heißt es in unseren Breiten „Man höre und staune.” Socalled bringt beide Bedeutungen auf eindrucksvolle Weise zusammen: Man muss ihn sehen, um ihn fassen zu können, und hören, um angemessen zu staunen. Der Genresprenger ist eine Art jiddischer Hip-Hop-Professor-Bienlein, der Jazz, Funk und indische Gesänge mindestens so sehr liebt wie Wortspiele. Faszinierender geht intelligentes Entertainment nicht.
Josh Dolgin alias Socalled hat u.a. mit Itzhak Perlman oder Fred Wesley gearbeitet. Mit David Krakauers Klezmer Madness und eigener Band spielte er bereits in der Sargfabrik.

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Dienstag, 15. November 2016

Robin Gillard & Friends / Temmel & Bakanic (Österreich)

Weltmusik

Robin Gillard - Hang, Perkussion und Gäste (N.N.)

Christian Bakanic - Akkordeon
Manfred Temmel - Gitarre
Beginn: 19:30
Eintritt: € 19  
 
Inspiriert durch den magischen und außergewöhnlichen Ton des Hang, sammelte der Perkussionist und Produzent Robin Gillard über 15 Jahre Melodien und Stücke, um sie nun auf einem Album mit einer Reihe von Gastmusikern (Stephan Steiner, deeLinde, Ramona Kasheer, M. Haitzmann, u.a.) aufzunehmen.
Teil 2 des Abends bestreiten Gitarrist Manfred „Speedy“ Temmel und Akkordeonist Christian Bakanic. Im virtuosen Spiel führen die beiden kunstvoll die Spielformen Flamenco, Gypsy, Musette, Tango, Balkan-Folklore und zeitgenössischen Jazz zu einem homogenen Gesamtsound zusammen.

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Donnerstag, 17. November 2016

Nikitov (Niederlande)

Weltmusik

Niki Jacobs - Gesang
Ruud Breuls - Trompete
Peter van Os - Akkordeon
Emile Visser - Cello
Edwin Wieringa - Kontrabass
Beginn: 19:30
Eintritt: € 21  
 
Die Sängerin Niki Jacobs verspürte schon immer eine tiefe Faszination für ihre Familiengeschichte. Daraus wuchs eine Leidenschaft für die jiddische Sprache und Kultur, insbesondere für die Musiktradition. Mit glasklarer Stimme und ihrer phänomenalen Akustikband interpretiert sie seit vielen Jahren jiddische Lieder, zunächst ganz traditionell, später auch eigene Kompositionen.
Auch einige ihrer Lieblings-(Pop)-Songs singt sie auf jiddisch. Mit Keejner hot nisjt“ („Ain’t nobody“), „A Fisbank in Himl“ („Stairway to Heaven“) oder „Nit keejn zoensjain“ („Ain’t no sunshine“) erwartet uns ein Abend mit chilligem Jiddpop.

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Donnerstag, 24. November 2016

Oregon (USA)

Jazz

Ralph Towner - Gitarre, Klavier, Synthesizer
Paul McCandless - Oboe, Englischhorn, Flöten, Bassklarinette, Sopransaxophon
Glen Moore - Bass, Klavier
Mark Walker - Perkussion
Beginn: 19:30
Eintritt: € 29  
 
Die unvergleichliche Karriere von Oregon zählt zu den aufregendsten Kapiteln in der Geschichte des modernen Jazz. Mit wegweisenden Klangschöpfungen, die den Jazz mit westlicher und indischer Klassik, Folk und Weltmusik verknüpfen, hat die Gruppe einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung des Genres geleistet und hierfür etliche Grammy-Nominierungen erhalten. Obwohl sich die mittlerweile am längsten bestehende Combo der Jazzgeschichte groovy, jazzy und manchmal auch funky präsentiert, sind Oregon ihrer stilistisch schlüssigen Linie treu geblieben. Ihre Melodien tönen nach wie vor wie klingende Gärten.

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Freitag, 25. November 2016

Orges & The Ockus Rockus Band (Österreich)

Balkanbilly

Orges Toçe - Gesang, Gitarre
Christian Eberle - Schlagzeug
Bernd Satzinger - Bass
Clemens Salesny - Saxophone, Klarinetten
Beginn: 19:30
Eintritt: € 19  
 
Orges Toçes Stimme klingt wie eine Schaufel voll mit whiskey-getränktem Kies. Die Themen seiner in albanischer Tom-Waits-Manier vorgetragenen Stücke wechseln zwischen kryptischen, soziopolitischen Kommentaren, Zurück-aufs-Land-Utopismus, Lobgesängen auf das Fahrrad und alkoholisierter Philosophie.
Seine Ockus-Rockus Band spielt Fingerpickin'-Country mit einem Balkan-Einschlag und einer betrunkenen Burlesk-Jazz-Ästhetik: Hochenergetische Roots Music – bis auf die Momente, in denen es in rollenden Ska oder (noch überraschender) kontemplative Zärtlichkeit hinein gleitet – frei nach dem Motto: Wer zuletzt kommt, den holt der Teufel. Das Ganze nennt sich dann Balkanbilly. Hajde!

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Dienstag, 29. November 2016

Die Punte (Österreich)

Weltmusik/Pop

Werner Puntigam - Posaune
Günther Schmidhuber - Klarinette
H-G. Gutternigg - Tuba
Beginn: 19:30
Eintritt: € 19  
 
Werner Puntigams Mini-Blaskapelle, eine Dreier-Kombination von Blech und Holz, garantiert nicht nur kreative Arrangements, sondern erlaubt auch ein weites Spektrum im Repertoire. Hits der Rolling Stones, Kinks, von Queen, Lennie Kravitz, Robbie Williams oder James Brown werden da ebenso eigenwillig und rotzfrech interpretiert wie echte Volksmusik und Gassenhauer aus dem klassischen Fach.
Dass der einen oder anderen Coverversion der „Bierernst“ fehlt, ist — wenn man die beteiligten Akteure kennt — nicht wirklich verwunderlich. Und so bläst uns Die Punte einen Sound um die Ohren, dass es nur so vor heißen Tanzschmankerln schlankerlt. Witzig, erfrischend, geradezu belebend.

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Mittwoch, 30. November 2016

Dee Dolen (Österreich)

Weltmusik/Pop

Ingrid Moser - Gesang
Achim Kirchmair - Gitarre
Burkhard Frauenlob - Keys
Peter Herbert - Bass
Beginn: 19:30
Eintritt: € 19  
 
So eigenwillig wie der Bandname, klingt auch die musikalische Mischung aus Jazz, Folklore, Pop und experimentellen Klängen, mit der „Dee Dolen“ von Tirol aus seit 15 Jahren die internationale Jazz-Szene bereichern.
Sängerin Ingrid Moser und Gitarrist Achim Kirchmair kombinieren jazziges Tirolerdeutsch mit temperamentvoll Südamerikanischem, nordisch anmutende Melancholie mit hochenergetischen Rhythmen. Mit traumwandlerischer Sicherheit bewegen sich „Dee Dolen“ zwischen allen Stilen und entziehen sich mit ihrem mitunter hypnotisch wirkenden „Dolen“-Sound elegant jeglicher Schubladisierung. Mit hochkarätiger Besetzung und anmutigem Gleitflug werden die „Dolen“ am 30.11. zur Landung in der Sargfabrik ansetzen.

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Dienstag, 6. Dezember 2016

Lao Xao Trio (Vietnam, Deutschland)

Weltmusik/Pop

Khanh Nguyen - Stimme, Perkussion, đàn tranh
Stefan Wehrenpfennig - Gitarre, Dan Moi
Diethard Krause - Violoncello, đàn bâu
Beginn: 19:30
Eintritt: € 19  
 
Das deutsch-vietnamesische Ensemble Lao Xao Trio widmet sich mit kammermusikalischem Anspruch der kreativen Aufarbeitung vietnamesischen Volksliedgutes und begibt sich dabei auf die Reise in ungeahnte musikalische Umgebungen. Neben Gesang, Violoncello und Gitarre verwendet das Trio auch traditionelle vietnamesische Instrumente wie die 17-saitige Zither đàn tranh und das Monochord đàn bầu. Die alten Instrumente werden in Arrangements eingebettet, die sich im Lao Xao Trio-Sound zwischen fernöstlicher Melodik, jazzigen Harmonien, Weltmusik und zarten Balladen bewegen.
Das Wien-Debüt verspricht unerwartete Einsichten in ungewöhnliche Klangräume.

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Mittwoch, 7. Dezember 2016

RONJA* & Living Transit feat. ZOË (Österreich)

Pop

RONJA* - Gesang, Performance
Pavel Shalman - Violine
Gudula Urban - Cello
Stefan Thaler - Bass
Bernhard Krisper - Klavier
Thomas Käfel - Schlagzeug
Gast: ZOË - Gesang
Beginn: 19:30
Eintritt: € 19  
 
„Es gibt keinen Grund, schlechte Popmusik zu machen“, sagt Pavel Shalman, Geiger von Living Transit. Schon gar nicht, wenn man mit so viel Power zur Sache geht wie die Band rund um Frontfrau RONJA*.
In der Sargfabrik teilt sie erstmals die Bühne mit der österreichischen Eurovision Song Contest Vertreterin ZOË. Genial mischt das Sextett Pop, Funk, Soul und Jazz zum „Dynamic Soul“. Die mehr als ungewöhnliche Besetzung mit Gesang, Violine, Cello, Bass, Klavier und Schlagzeug liefert aufregende Klanglandschaften mit funky Grooves. Mit ZOË kommt noch delikater French Pop mit einem Hauch Electroswing hinzu.

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Dienstag, 13. Dezember 2016

Saxofour (Österreich)

Jazz

Florian Bramböck, Klaus Dickbauer, Christian Maurer, Wolfgang Puschnig - Saxophone
Beginn: 19:30
Eintritt: € 22  
 
„Es wohnt ein friedlicher Ton in meinem Saxophon."
Das Ensemble Saxofour begeht sein 25-jähriges Bandjubiläum! Die 4 Saxophoneure zaubern den Glanz in die Erwachsenen- und Kinderaugen, lenken die einen ab vom Weihnachtstrubel und spielen für die anderen die alten Lieder in neuem Gewande. Es ist schon Tradition, im Zuge einer fast jährlich statt findenden Dezember-Tournee, österreichische, amerikanische und europäische Weihnachtslieder dem adventlich eingestimmten Publikum näher zu bringen und zwar in gewohnter „saxofourischer“ Manier: mit Groove, Originalität, Geist und Virtuosität, bei der auch der Humor nicht zu kurz kommt.

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Donnerstag, 15. Dezember 2016

Alma (Österreich)

Jazz

Julia Lacherstorfer - Violine, Gesang
Evelyn Mair - Violine, Gesang
Matteo Haitzmann - Violine, Gesang
Marie Theres Stickler - steirische Harmonika, Gesang
Marlene Lacherstorfer - Bass, Gesang
Beginn: 19:30
Eintritt: € 21  
 
„Alma sind lässig, ohne nachlässig zu sein. Cool, ohne kühl zu sein. Sie sind gescheit, aber nicht intellektuell, gefühlvoll, aber nicht sentimental, virtuos auf jeden Fall, aber das müssen sie nicht zeigen. Wenn sie es tun, dann mit einem Augenzwinkern. In ihrer Musik vereinen sich Tradition, Improvisation und Innovation zu einem äußerst lebendigen Neuen.“ (René Freund)
Alma präsentiert erneut ihren Mix aus traditioneller Volksmusik, klassischen Jodlern und dem nötigen Funken zeitgemäßer Musizierkunst.

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Dienstag, 20. Dezember 2016

Nouvelle Cuisine (Österreich)

Jazz

Fabian Rucker, Romed Hopfgartner, Christian Kronreif, Manfred Balasch, Florian Fennes - Saxophone, Klarinetten, Aneel Soomary, Andi Pranzl, Walter Fend, Martin O hrwalder - Trompete, Alois Eberl, Phil Yaeger, Gerald Pöttinger - Posaunen, Alex Rindberger - Tuba, Martin Nitsch - Gitarre, Tibor Kövesdi - Bass, Lukas Knöfler - Schlagzeug, Christoph Cech - Klavier, Komposition, Christian Mühlbacher - Perkussion, Komposition
Beginn: 19:30
Eintritt: € 25  
 
Noch ein Jubiläum. Die Bigband entstand 1986 um die beiden Wiener Bandleader/Komponisten Christoph Cech und Christian Mühlbacher und begeistert seit nunmehr 30 Jahren ein offenes Publikum. Beim Jubiläumskonzert können pfiffige Adaptionen von Austro-Traditionals, soulig massive Funk-Cumuli, polymetrische Überlagerungen, schnelle Breakbeats bis hin zu Flächenkompositionen aus dem Duktus der Neuen Musik erwartet werden. Enjoy!

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Donnerstag, 12. Jänner 2017

Großmütterchen Hatz & Klok (Österreich)

Weltmusik

Franziska Hatz - Akkordeon, Gesang, Richie Winkler - Saxophone, Klarinetten, Jörg Reissner - Gitarre, Roman Britschgi - Bass, Christian Eberle - Schlagzeug Gäste: Andreas Pranzl, Martin Eberle - Trompete, Mario Vavti - Posaune, Robin Gillard - Hang, Perkussion
Beginn: 19:30
Eintritt: € 21  
 
Das diesjährige Neujahrskonzert der Großmütterchen Hatz steckt voller Überraschungen: Mit Großmütterchen Hatz (F. Hatz, R. Winkler) und Klok (R. Britschgi, J. Reissner) fusionieren zwei Bands der heimischen Klezmer- und Weltmusikszene. Unterstützt wird das Ensemble am Schlagzeug von Christian Eberle. Mit ihrem neuen Programm erspielen sie Altbewährtes und Neukomponiertes – aus ihrem gemeinsamen reichhaltigen Fundus. Diesmal haben sie sich noch jede Menge Blech dazu geholt.

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Donnerstag, 19. Jänner 2017

Kollegium Kalksburg (Österreich)

Weltmusik

Heinz Ditsch - Akkordeon, Gesang
Paul Skrepek - Kontragitarre, Gesang
Vincenz Wizlsperger - Tuba, Posaune, Gesang
Beginn: 19:30
Eintritt: € 19  
 
20 Jahre Kollegium Kalksburg! In diesen zwei Jahrzehnten haben die drei Berufsquerulanten Ditsch, Skrepek und Wizlsperger einiges angestellt: Vieles ist gelungen, einiges war durchaus bemüht und so manches ging auch komplett in die redensartige Hose. Jetzt aber, im Jubiläumsjahr, wollen die drei Wurschtigkeitsvirtuosen alles (wieder) gut machen: Ruhig, konzentriert, altersweise, mit frisch gestimmten Instrumenten … nicht ohne Sentiment und ein bisserl nachdenklicher als je, versuchen die drei dilettierenden Kapellmeister das Tor zu ihrem Alterswerk irgendwie aufzukriegen – und wenn nicht: Irgendwas ist immer, oder, wie die/der Lateiner*in gerne oft zu sagen pflegt: Semper aliquid quastl.

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Freitag, 20. Jänner 2017

Turumtay / Zarić feat. Birgit Denk (Türkei, Srb, Ö)

Weltmusik

Efe Turumtay - Violine, Oud, Gesang
Nikola Zarić - Akkordeon, Gesang
Birgit Denk - Gesang
Beginn: 19:30
Eintritt: € 19  
 
Die wunderbaren Musiker mit türkischen und serbischen Wurzeln finden wie von selbst in die vielschichtigen Rhythmen und Klänge von Orient und Balkan und tragen sie in die Weite von Tango, Jazz, Kammermusik oder Klassik. Eigenkompositionen, neu interpretierte Traditionals und liebevolle Neu-Arrangements südosteuropäischer Klassiker sind zu hören. Oft einfühlsam gespielt, dann wieder stürmisch und schnell.
Seit neuestem gesellt sich Multitalent und DIE Stimme des Wiener Dialekt Birgit Denk zu den beiden. Der musikalische Bogen wird dann noch weiter gespannt, wenn sie anatoli-sche Lieder interpretiert, serbisch singt und Wiener Melodien in orientalisches Gewand kleidet.

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Dienstag, 24. Jänner 2017

Doppelklinge / QuaRZ (Österreich)

Weltmusik

Alexander J. Eberhard - E-Viola, electronics, Peter Herbert - Bass
Petra Pirkwieser - Oboe, Marianne Schweitzer - Violine, Reinhard Ziegerhofer - Kontrabass, E-Bass, Komposition
Beginn: 19:30
Eintritt: € 19  
 
Als kreative Freigeister verschrien, bewegen sich Viola-Spieler und Soundelektroniker Alexander J. Eberhard und der mit allen Wassern gewaschene Meisterbassist Peter Herbert in ihrer Musik im Spannungsfeld von Minimal Techno, Jazz, Improvisation und abstrakter Klangarbeit.
Das von Reinhard Ziegerhofer (Broadlahn), gegründete Ensemble QuaRZ macht unbeirrte zeitgemäße Kammermusik, wo fugenartige Tänze gewagt werden, wo Instrumente Klänge und Rhythmen scharf wie eine Motorsäge schneiden und wo es aber auch keine Angst vor verklärter Schönheit oder wohlig wärmender Konsonanz gibt.

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Dienstag, 24. Jänner 2017

Hotel Palindrone meets Parasol (Österreich, Frankreich)

Weltmusik

Hotel Palindrone: Albin Paulus - Klarinette, Dudelsäcke, Flöten, Bombarde, Gesang, Jodeln, John Morrissey - Mandola, Bouzouki, Valisette, Gesang, Peter "Nag" Natterer - Saxophon, Bass, Klavier, Stephan "Stoney" Steiner - Violine, Diatonisches Akkordeon, Drehleier, Nyckelharpa, Gesang
Parasol: Catherine Grimault - Violine, Gerard Godon - Akkordeon
Beginn: 19:30
Eintritt: € 19  
 
Zum wiederholten Mal findet der „Ballsaal Palindrone“ in der Sargfabrik statt: ein Ball ohne Kleiderzwang fernab der klassischen Standardtänze! Tanzwütige haben die Möglichkeit kurz vor dem Konzert unter Anleitung fachkundiger „Tanzmeister“ Mazurkas, Schottisches, ungerade Walzer und weitere Paartänze zu erlernen.
Diesmal holt sich Hotel Palindrone das zentralfranzösische Duo Parasol als Verstärkung, das bereits in ganz Europa gern gesehener Gast auf „Bal-Folk-Konzerten“ ist.

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