Donnerstag, 8. Jänner 2015

GROSSMÜTTERCHEN HATZ SALON ORKESTAR (Österreich)

Gypsy/Balkan/Klezmer

Franziska HATZ - Akkordeon, Gesang
Richie WINKLER - Saxophon, Klarinette
Simon SCHELLNEGGER - Viola
Julian PIEBER - Perkussion
Beginn: 20:00
Eintritt: € 20 / Stud. € 12  
 
"Das Großmütterchen kennt keinen Genierer! Mischt einfach Balkanfolklore mit südamerikanischen Rhythmen, Klezmer mit Chanson und Russen-Disco mit Jazz. Und das dermaßen spielfreudig und virtuos, dass es den Putz nur so von den Wänden fetzt." (Peter Blau, Radio Wien)
Franziska Hatz, Namensstifterin dieser Formation, agiert alles andere als großmütterlich und rührt mit ihrem spielfreudigen Salon Orkestar, seit seiner Gründung 2010, kräftig in der österreichischen Konzertszene um. "Orkestar" wohlgemerkt und nicht "Orchester", ist bereits ein deutlicher Hinweis auf das Balkaneske, das zusammen mit einem kräftigen Schuss Klezmer, Salon-Tango und auch Brasilianischem dargeboten wird. Aber auch Pop, Folk-Rock, Ska und Jazz beeinflussen diese vierköpfige Gruppe, deren facettenreiche Auftritte mit Energie, Souveränität und viel Humor bestechen.
Aufgewachsen an der südoststeirischen Grenze zu Slowenien, erhielt Franziska Hatz bereits als Kind klassischen Akkordeon-Unterricht.
Auf der Suche nach Ihren Wurzeln stieß sie vor allem auf traditionelle Musik aus Ungarn, Rumänien und Mazedonien. Nach ausgedehnten Reisen am Balkan folgt ein längerer Aufenthalt in Brasilien, wo sie zusätzlich mit dem südamerikanischen Rhythmusgefühl infiziert wird.
Neben der Organisation der Truppe trifft sie die Auswahl des Repertoires, führt durchs Programm und sorgt fürs Outfit. Außerdem verleiht sie dem Orkestar stimmlichen Ausdruck mit Witz, Charme und Gefühl.
Die BandkollegInnen, allen voran der musikalische Leiter der Band Richie Winkler, spielten bis dato mit Größen wie Randy Brecker, Dean Bowman, DJ Shantel, in Gruppen wie dem Bucovina Club Orkestar oder dem Sandy Lopicic Orkestar.
Großmütterchen Hatz Salon Orkestar - zwingend tauglich zum Zuhören ebenso wie zum ausgelassenen Tanzen.
 

Donnerstag, 15. Jänner 2015

ALMA (Österreich)

Lokal Kolorit

Julia LACHERSTORFER - Violine, Gesang
Evelyn MAIR - Violine, Gesang
Matteo HAITZMANN - Violine, Gesang
Marie Theres STICKLER - steierische Harmonika, Gesang
Marlene LACHERSTORFER - Kontrabass, Gesang
Beginn: 20:00
Eintritt: € 20 / Stud. € 12  
 
Dass Volksmusik unverändert ist und bleibt, was sie immer schon war? Das muss nicht sein, sagen sich die vier jungen Damen und der Herr von Alma und machen sich daran, das althergebrachte Liedgut konsequent und mit Raffinesse weiterzuentwickeln. Alma spielt nicht nur, sondern spielt sich mit Volksmusik, stellt sie in einen zeitgenössischen Kontext und erschafft damit Musik, die mitunter experimentell und sehr neu klingt.
Alle Bandmitglieder sind in musizierenden Familien aufgewachsen, die Auseinandersetzung mit traditioneller Musik spielte von Kindesbeinen an eine ebenso große Rolle wie zur Schule gehen oder Radfahren. Was sich aus dieser Leidenschaft fast wie von selbst verstand, war der Weg an eine akademische Institution, um sich am Instrument weiterzubilden, sowie die Gründung einer Vielzahl an Ensembles unterschiedlicher Musikstile - inklusive erfolgreichem Abbruch oder Abschluss dieser Initiativen. Geigerin Julia Lacherstorfer kennen wir in der Sargfabrik schon von den Gruppen "Ramsch und Rosen", "Neuschnee" oder "Aufstrich". Bei einem Blick in unser Programm zeigt sich, dass auch Akkordeonistin Marie Theres Stickler sehr umtriebig ist: Nicht nur bei Alma, auch bei "Martin Spengler und die foischn Wiener" und bei Amanda Rotters "Kabane 13" ist sie zu hören.
René Freund schreibt im Booklet-Text zu Almas auf col legno 2013 erschienen Debüt-Album "Nativa":
"Alma sind lässig, ohne nachlässig zu sein. Cool, ohne kühl zu sein. Sie sind gescheit, aber nicht intellektuell, gefühlvoll, aber nicht sentimental, virtuos auf jeden Fall, aber das müssen sie nicht zeigen. Wenn sie es tun, dann mit einem Augenzwinkern. In ihrer Musik vereinen sich Tradition, Improvisation und Innovation zu einem äußerst lebendigen Neuen."
 

Freitag, 16. Jänner 2015

Personale: GOLNAR SHAHYAR (Iran, Österreich, Serbien)

Jazz, Oriental

Golnar SHAHYAR - Gesang
Mahan MIRARAB - Gitarre, Setar (persische Langhalslaute)
Martin HEINZLE - Kontrabass
Shayan FATHI - Schlagzeug/Perkussion
Mona Matbou RIAHI - Klarinette, Bassklarinette, Gesang
Jelena POPRZAN - Gesang, Viola, Setar
Beginn: 20:00
Eintritt: € 20 / Stud. € 12  
 
Golnar Shahyar ist eines der ganz großen, neuen Talente der österreichischen Musikszene. Geboren und aufgewachsen in Teheran, zog sie 16jährig mit ihren Eltern nach Kanada, wo sie später ihr Diplom in Biologie ablegte. Zunächst nur Hobby-Sängerin, wechselte Golnar nach Wien, um die Musik zu ihrem Beruf zu machen. Den Feinschliff holt sie sich an der Musik-universität, denn auf der Bühne agiert sie bereits durch und durch professionell. Mit ihrer nuancenreichen Stimme, ihrer hypnotischen Ausstrahlung und starken Bühnenpräsenz hat sie das Zeug zur ganz großen Sängerin.
Die Personale Golnar Shahyar stellt die großartige Künstlerin ins Zentrum und präsentiert sie mit den Mitmusikern und -musikerinnen ihrer zahlreichen Projekte. Mit dabei sind Mona Matbou Riahi und Jelena Poprzan aus dem innovativen Weltmusik-Trio Sormeh und Martin Heinzle, Bassist der Ethnojazz-Formation Choub. Gespielt wird hauptsächlich die Musik ihres neuesten Projekts Sehrang, was aus dem persischen übersetzt "drei Farben" bedeutet. Gemeint sind damit die drei jungen iranischen MusikerInnen, die auf der Suche nach ihren musikalischen Ursprüngen, einige afrikanische und westliche Einflüsse mitnehmen. Die selbstgeschriebenen Texte beinhalten klassische und moderne iranische Poesie. Sehrang ist ein dreifarbiger Regenbogen mit der Sängerin Golnar Shahyar, ihrem langjährigen Projektpartner Mahan Mirarab an der Gitarre und dem exzellenten Perkussionisten Shayan Fathi.
Die iranisch-serbisch-österreichische Zusammenkunft verspricht virtuose Stücke, herzerwärmende Melodien und eine knisternde Atmosphäre.
 

Mittwoch, 21. Jänner 2015

MANDYS MISCHPOCHE / KABANE 13 (Ö, Ukraine, Griechenland, Türkei)

World, Wienerlied

Mandys Mischpoche
Amanda ROTTER - Gesang
Alexander SHEVCHENKO - Akkordeon
Antonis VOUNELAKOS - Gitarre
Hannes LASZAKOVITS - Kontrabass
Levent TARHAN - Perkussion

KABANE 13
Amanda ROTTER - Gesang
Stefan ANGERER - Gitarre, Gesang
Marie Theres STICKLER - Knopfharmonika, Gesang
Beginn: 20:00
Eintritt: € 20 / Stud. € 12  
 
Wien ist seit jeher ein Melting-Pot verschiedenster Kulturen. Und genau hier, wo eigentlich der Balkan beginnt, hat die Sängerin Amanda Rotter ihre musikalische Heimat gefunden. In eine jüdische Familie hineingeboren, beschäftigt sie sich bereits seit frühester Kindheit mit Schauspiel und Gesang. Seit vielen Jahren ist Amanda als Konzertmanagerin im Konzerthaus erfolgreich tätig und programmiert dort u.a. den Weltmusik-Zyklus. Musik zu machen und damit ihre multikulturellen Wurzeln in künstlerischer Form zu verarbeiten, wird aber wohl immer ihre Herzensangelegenheit bleiben.
In der von ihr gegründeten Formation Mandys Mischpoche schart sie musikalische Grenzgänger um sich, die das Jiddische in ihrer Musik ebenso hochhalten wie das Sephardische, Griechische, Türkische oder Kroatische. So entsteht eine schlüssige, von Amanda Rotter mit Charme und natürlicher Frische interpretierte wiener-osteuropäisch-balkanisch-levantinische Stilmischung, in der auch ein Hermann Leopoldi mit seinem "Schön is‘ so ein Ringelspiel" seinen Platz findet. Kulturelle Diversität als künstlerische Ausdrucksform also. Musik als Tanz der Kulturen.
Den in der alpenländischen Musik und im irischen Folk verwurzelten Stefan Angerer und Amanda Rotter verbindet das Bedürfnis, eine Verschmelzung von musikalischem Charme, Sentimentalität, Witz, Bissigkeit und zeitloser Sozialkritik zum Ausdruck zu bringen: so landeten sie beim Wienerlied. Von Marie-Theres Stickler an der Wiener Knopfharmonika unterstützt, sind sie Kabane 13. Der breite Bogen von alten Wienerliedern und Tänzen bis zu Jazzstandards auf Wienerisch und Eigenkompositionen entführt in eine Stadt, in der sich die Welt vielleicht doch ein bisschen langsamer dreht...
Ein Abend mit Amanda Rotter - wo sich Klezmermusik mit dem Wienerlied ein Stelldichein gibt!
 

Donnerstag, 22. Jänner 2015

HARMONIA GARDEN (Ungarn)

Gypsy Swing

Miklós BALOG - Violine
Márk HORVÁTH - Gitarre
Viktor JAKAB - Gitarre
Gergely OLÁH - Dulcimer
Pál LOMBOS - Kontrabass
Edina "Mókus" SZIRTES - Gesang
András PAGONYI - Akkordeon
Beginn: 20:00
Eintritt: € 20 / Stud. € 12  
 
Der Garten im Bandnamen der 2006 gegründeten Harmonia Garden ist wohl am ehesten ein Dancefloor im Grünen. Die siebenköpfige Band bepflanzt ihn mit einer breiten Palette von Stilen wie dem Jazz oder Bossa Nova, wuchert gekonnt im ungarischen Csárdás oder veredelt ihn mit einem Tango. Auf außerordentlich hohem instrumentalem Niveau übertragen die Musiker weltbekannte Film- und TV-Musik (von The Flintstones bis zu The Godfather) sowie klassische Hits (wie "Sunny", "Carol" und "Pump up the Jam") in ihren individuellen Hybrid-Sound und haben damit bereits großen Erfolg in ihrer Heimat. Ungewöhnliche Ausprägungen erzielen sie durch die Integration traditioneller Folk-Instrumente, wie dem Akkordeon oder dem Cimbalom, in ihre eklektischen Harmonien. Die schönste Blüte ist wohl die einzigartige Stimme der Sängerin Edina Szirtes. Die Musik von Harmonia Garden ist beides: Unterhaltung und auserlesene Delikatesse für Feinschmecker. Ihre Spezialität ist ein Stilmix aus französischem Gypsy Swing und traditionellem ungarischem Sound. Eine herzerwärmende Dosis "Hungarian Django Swing" ist garantiert!
 

Freitag, 23. Jänner 2015

REMASURI (Österreich)

Wiener Dialektmusik

Christoph "Herr Wirt" MICHALKE - Gesang, Geschichten
Maria "Frau Marie" MITTERLEHNER - Gesang
"Sinnierer-Koal" Carl MAJNERI - Gitarre
Jürgen "da Dokta" MITTERLEHNER - Saxophon
Tino "Kistenmann" KLISSENBAUER - Akkordeon
Stefan "grüner Tee" MAYRHOFER - Bass
Peter "sie nannten ihn" BARBORIK - Schlagwerk
Beginn: 20:00
Eintritt: € 20 / Stud. € 12  
 
Das Remasuri ist ein Wirtshaus in Ottakring. Die Remasuri-Partie ist der Wirt mit seinen Stammgästen. Remasuri macht gefühl- und gehaltvolle, musikalisch vielseitige, bisweilen witzige (wenn auch keineswegs depperte) Lieder aus Wien.
Seit mittlerweile zehn Jahren treibt Remasuri in der Dialektmusikszene sein Wesen und schnappt sich mit den musikalisch vortrefflich hinterlegten Geschichten aus dem gleichnamigen Vorstadtwirtshaus Alt und Jung, Mann und Frau, Hackler und Professor - und lässt sie nicht mehr los. Ihre Live-Auftritte sind legendär! Die Spielfreude ist zu deutlich spürbar, um nicht echt zu sein. Der Funke zu heiß, um nicht auf das Publikum überzuspringen. Bei Remasuri verbrüdern sich Unterhaltung und Tiefgang. Magenstamperl und Schenkelklopfer tanzen Ringelreia. Und die Zuhörer möchten mitsingen, -weinen, -lachen.
Ihr bereits fünftes Album "Pinsch" (auf dem unter anderem Willi Resetarits und Julia Lachersdorfer als Gäste zu hören sind) ist, "so wie alle Alben davor, ihr bestes" (O-Ton "Herr Wirt" Michalke). Famose Texte im Wiener Dialekt, vor Spielfreude überschäumende Musik und mit unsäglicher Lust und Lässigkeit hingepfefferte Arrangements. Damit ist "Pinsch" die konsequente Fortsetzung einer lebensfrohen Geschichte. Remasuri eben.
 

Dienstag, 27. Jänner 2015

FRÄULEIN HONA (Österreich)

Songs

Kerstin ECKERT - Gesang, Gitarre, Klavier, Perkussion, Melodica
Melanie KÜNZ - Gesang, Gitarre, Cello, Perkussion, Glockenspiel, Melodica
Johanna SCHMID - Gesang, Gitarre, Klavier, Cello, Ukulele, Perkussion
Judith PRIELER - Gesang, Violine, Glockenspiel, Perkussion
Beginn: 20:00
Eintritt: € 18 / Stud. € 11  
 
Aufgepasst, mit Fräulein Hona scharrt eine Band in den Startlöchern, die durchaus das Potential hat, in einem größeren Ausmaß auf sich aufmerksam zu machen. Fräulein Hona besitzt nämlich alles, was eine Band von Klasse haben muss, um Beachtung geschenkt zu bekommen, Songs, die unter die Haut gehen, eindringliche Melodien, die sich vom ersten Moment an in den Gehörgängen festsetzen um diese nicht mehr so schnell zu verlassen und natürlich viel, viel Tiefe und Gefühl. Was sich dem ersten Eindruck nach vielleicht musikalisch bekannt liest, entpuppt sich letztlich aber erfreulicherweise als ein sehr eigenständiger und gelungener Versuch einer Interpretation dessen, was man unter dem Begriff Acoustic-Folk üblicherweise versteht .
Die Songs von Fräulein Hona haben etwas sehr Ursprüngliches an sich, etwas sehr Authentisches und Ungekünsteltes, das in Sachen Tiefgang über das sonst so im Folk-Kontext Dargebotene doch weit hinausgeht. Man hört, dass hier vier Musikerinnen am Werken sind, die eine exakte Vorstellung davon haben, in welche Richtung sie gehen wollen. Ihren Sound weit abseits jeder Pop-Massenware ansiedelnd, gelingt es den vier jungen Damen auf sehr schöne und auch erfrischend dezente Weise, ihre eigenen Akzente zu setzen, sei es mit einem Mehr an klanglicher Vielfalt, den mehrstimmigen Gesangsparts oder einfach mit den auffallend abwechslungsreichen Arrangements. Die Formation versteckt sich nicht hinter großen Gesten - deswegen fühlt sich Fräulein Hona bei Konzerten, wo man dem Publikum sehr nahe ist, am wohlsten.
 

Donnerstag, 5. Februar 2015

The Neatpickers (Österreich)

Blues.Roots.Soul & Co

Bruno Geissmann - Gesang, Gitarre, Banjo
Rob Niedl - Schlagzeug
Fritz Dürauer - Bass
Alex Gantz - Gitarre
Claudia Fenzl - Violine
Tine Widmann - Gesang
Beginn: 20:00
Eintritt: € 18 / erm. € 11  
 
"Selbst an einem kalten Jännertag wird einem schnell warm im Proberaum der Band The Neatpickers im 9. Wiener Gemeindebezirk. Weniger, weil die Heizung so gut funktioniert, mehr, weil einen die Musik des Sextetts ganz rasch ganz nah an ihr Herz zieht und mit ihren Geschichten weit fortträgt." (Rainer Krispel)

Das Wiener Sextett The Neatpickers spielt bereits seit 2009 mit einer unverkrampften Souveränität Americana-und Country-Musik. Nach ihrem ersten Album 2011 präsentieren sie jetzt den Nachfolger "Feverish Hearts".
Im Zentrum stehen die Songs von Bruno Geissmann. Geissmann hat mehr als vier Jahre lang in Tennessee gelebt und diese Zeit hat ihn geprägt, "weil Musik dort einfach allgegenwärtig ist". The Neatpickers gehen weit über den handelsüblichen heimischen "Country nach
Zahlen" hinaus - von Western Swing über staubige Rocker bis zum gepflegten Yodel reicht das Spektrum.
Besonders schön ist ihr zweistimmiger Leadgesang.

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Freitag, 6. Februar 2015

Puro Peru (Peru)

Latin Pearls

Chirstiam Jurado - Gesang, Kontrabass, Charango, Cajon, Gitarre, Klavier
Gonzalo Manrique - Gitarre
David Zúñiga - Gesang
Rubén Sánchez - E-Bass
Beginn: 20:00
Eintritt: € 18 / erm. € 11  
 
Basis der Musik von Puro Peru bildet die música criolla, ein Genre, das von Einflüssen afrikanischer, europäischer (spanischer) und andiner Musik geprägt ist. Ergänzt wird die bereits reichhaltige Mischung durch musikalische Elemente aus dem Jazz und der klassischen Musik. Neben der Verbreitung der diversen Musikrichtungen aus der Küsten- und Hochlandregion (Anden) sowie aus dem Tiefland des Amazonas (Regenwald) ist es der Gruppe Puro Peru ein Anliegen, dem Publikum mit seltenen Instrumenten die Klänge Perus bekannt zu machen und ihre Leidenschaft für die peruanische Musik zu vermitteln.
Gründer und Seele von Puro Peru ist der vielseitige Musiker Chirstiam Jurado, dem man nachsagt, er könne sogar einen Friedhof mit Lebensfreude erfüllen. Die Vielseitigkeit Gonzalo Manriques an der Gitarre erlaubt es der Gruppe, zugleich Barockmusik und lateinamerikanische Folklore zu spielen. David Zúñiga, ein Sänger mit viel Vitalität und Sinn für Humor, hat bei einer Vielzahl renommierter peruanischer Folkloregruppen mitgewirkt.
Rubén Sánchez, das jüngste Mitglied, ist bereits ein überaus gefragter Musiker und in diversen Orchestern wie der Jungen Philharmonie Wien tätig.

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Dienstag, 10. Februar 2015

The Danish Schubert Trio (Dk)

Klassik

Birte Dalbauer-Stokkebæk - Mezzosopran
Lars Baunkilde - Arpeggione
Morten Mogensen - Hammerklavier
Beginn: 20:00
Eintritt: € 20 / erm. € 12  
 
Das Danish Schubert Trio wurde 2008 von Birte Dalbauer-Stokkebæk, Lars Baunkilde und Morten Mogensen gegründet. Die drei durchstreiften in ihren Jahren als Profimusiker ein weites Feld an Genres - von der Barockmusik über die Wiener Klassik und Oper bis hin
zur zeitgenössischen Musik. Ihre gemeinsame Liebe zu Schubert und der frühen romantischen Musikliteratur führte Sie wieder zusammen und gab den Anstoß zur Gründung des Trios.
Besonders an diesem Trio ist die Interpretation Schubertscher Musik mit Mezzosopran, Arpeggione und Hammerklavier. Zu ihrem Repertoire zählt die berühmte Sonate für Arpeggione, die Schubert 1824 für das damals eben erfundene Instrument komponierte. Doch auch bei anderen Werken und Liedern Schuberts haben sie sich für eben dieses Instrument entschieden, etwa bei den kantatenähnlichen Kompositionen "Der Hirt auf dem Felsen", "Auf dem Strom" und bei den Liedern aus der Winterreise sowie dem "Ave Maria". Die Arrangements für die Trio-Besetzung stammen von Lars Baunkilde.

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Mittwoch, 11. Februar 2015

Die Strottern & Romen/Schneider (Österreich)

Lokal Kolorit, Songs

Klemens Lendl - Violine, Gesang
David Müller - Gitarre, Harmonium, Gesang
Barbara Romen - Hackbrett
Gunter Schneider - Kontragitarre, Bassgitarre
Beginn: 20:00
Eintritt: € 20 / erm. € 12  
 
Für ihr alljährliches musikalisches Rendezvous in der Sargfabrik haben Die Strottern heuer Barbara Romen und Gunter Schneider eingeladen. Die beiden sind in Sistrans bei Innsbruck zuhause und arbeiten seit vielen Jahren als Interpreten Neuer Musik, als Komponisten und Improvisatoren zusammen. Barbara Romen spielt verschiedene Hackbretter, Gunter Schneider die Kontra- und
Bassgitarre. Ihre Instrumente behandeln sie so virtuos wie unkonventionell. Mit ihrer Musik schaffen sie das Kunststück, so unterschiedliche Gegenpole wie alpenländische Stubenmusik und Avantgarde zu vereinen.
In der Sargfabrik treffen die abenteuerlustigen Innsbrucker nun zum erstenmal auf die Wiener Lieder und Geschichten der Strottern. Auch Klemens Lendl und David Müller suchen seit vielen Jahren nach neuen und heute gültigen Ausdrucksmitteln und Themen für ein traditionell verhaftetes Format: das Wienerlied. Für spannende Begegnungen ist an diesem Abend somit gesorgt: Tradition trifft auf Neue
Musik, ausgefeilte Liedkunst auf Improvisationslust, Tirol trifft auf Wien. Fest steht: Es wird schon wieder schön!

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Donnerstag, 12. Februar 2015

[:KLAK:] Österreich

Duo DeLuxe

Stefan Kollmann - Akkordeon
Markus Fellner - Klarinetten, Perkussion, Gesang
Beginn: 20:00
Eintritt: € 18 / erm. € 11  
 
"Alles schon mal gehört!" Wer das denkt, ob Format-Radio-geschädigt, vom jeweils neuesten alten Hut enttäuscht oder von den auf den kleinsten gemeinsamen Nenner herunter dividierten Klassik-Programmen gelangweilt, bei dem darf es jetzt "klak" machen. [:klak:]: So nennt sich das Duo, bestehend aus dem Akkordeonisten Stefan Kollmann und dem Klarinettisten Markus Fellner.
Wer nun bei der eher raren Kombination Akkordeon und Klarinette reflexartig an altehrwürdige Musette-Walzer oder das gängige Tango- oder Klezmer-Repertoire denkt, der wird bei diesem Duo überrascht sein. Es ist nicht so, dass Tango- oder Musetteklänge hier nicht vorkämen, aber Kollmann und Fellner geben dem Gewohnten einen neuen Dreh, verleihen jedem Stück einen eigenen Charakter und erweitern den stilistischen Spielraum ihrer Instrumente enorm.
Adaptionen und eigene Kompositionen halten einander die Waage, weder beim einen noch beim anderen tun Kollmann und Fellner der Musik je Gewalt an. Hier wird nicht zwanghaft "verjazzt", kein Stil schematisch mit einem anderen verpresst, hier ergibt sich alles ganz natürlich.

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Freitag, 13. Februar 2015

Phoebe Violet (Ö, Costa Rica, Trinidad)

Songs, Austrozone live

Phoebe Violet - Gesang, Violine
Martin Spitzer - Gitarre
Mathias Krispin Bucher - Kontrabass
Nikolai Tunkowitsch - Violine
Bernhard Aichner - Cello
Courtney Jones - Perkussion
Beginn: 20:00
Eintritt: € 18 / erm. € 11  
 
Elegant und theatralisch präsentiert die aus Costa Rica stammende Sängerin, Violinistin und Komponistin Phoebe Violet ihr vielfältiges musikalisches Soloprojekt. Sie erzählt Geschichten mit Melodien, die sie über einem Gemisch aus Chanson, Klassik und lateinamerikanischen Rhythmen entstehen lässt. Violet liebt Kontraste in der Musik, deshalb legt sie den instrumentalen Part sehr feurig und lebhaft an, während sie mit ihrer reinen Stimme leichte Melancholie in den lebendigen Klang des Ensembles bringt. Die Musik reicht von extrem fragilen Melodien bis hin zu erdigen Rhythmen. Beide Ebenen fangen die Essenz ihres lateinamerikanischen Backgrounds ein: eine sehr passionierte und ehrliche Darstellung von Gefühlen. Sie singt auf Englisch und Spanisch. Begleitet wird sie von einem hochkarätigen Ensemble, bestehend aus Violine, Cello, Gitarre, Kontrabass und Perkussion. Das ist grandioser Chamber-Pop, der einer Musik à la Vienna Teng in nichts nachsteht.

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Mittwoch, 18. Februar 2015

Eva Quartett (Bulgarien)

Gypsy/Balkan/Klezmer, Faszinierende Stimmen

Gergana Dimitrova - Sopran
Sofia Kovacheva - Mezzosopran
Evelina Christova - Alt
Daniela Stoichkova - Kontra-Alt
Milen Ivanov - Chorleiter
Beginn: 20:00
Eintritt: € 22 / erm. € 13  
 
Ihr letzter Auftritt in der Sargfabrik ist zwar schon lange Zeit her, doch jetzt dürfen wir wieder eines der führenden A Cappella Ensembles Europas ankündigen!
Die vier Solistinnen, die auch bei einem der besten bulgarischen Chöre, dem "Le mystère des voix bulgares", mitwirken, begeistern als Eva-Quartett das Publikum mit ihrem virtuosen und ausdrucksvollen Gesangsstil und mit einer exzellenten Technik.
Ihr Repertoire beinhaltet zum einen authentische Volkslieder aus den Regionen Bulgariens, alte bulgarische Musik und Kirchengesänge - berückend schöne Stücke, die in ihrer unbändigen Expressivität eine höchst faszinierende Wirkung auch auf westliche Ohren ausüben. Zum anderen arbeitet das viel gefragte Ensemble mit zeitgenössischen Komponisten und Jazzmusikern zusammen, widmet sich aber auch stilistischen Experimenten im Umfeld von Drum ’n’ Bass und Ambient Music.

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Donnerstag, 19. Februar 2015

My Darling Clementine (GB)

Legendär und Kult, Blues

Michael Weston King - Gesang, Gitarre
Lou Dalgleish - Gesang, Klavier
Alan Cook - Pedal Steel, Dobro, Mandoline
Al Gare - Kontrabass
Beginn: 20:00
Eintritt: € 22 / erm. € 13  
 
Es ist eine süße Ironie, dass in der harmonischen Country Musik zwei Stimmen oft dazu verwendet werden, über Disharmonie zu singen. Songs über Betrug, Ärger, Schuld, Rache und Schmerz. Aber genau dieser Widerspruch zieht die Zuhörer in den Bann.
Das Ehepaar Lou Dalgleish und Michael Weston King lassen als My Darling Clementine das Country Duo-Feeling der 60er und 70er wieder lebendig werden.
Michael Weston King, routinierter Troubadour und früherer Leader der Alternative-Country Pioniere The Good Sons, gilt als einer der besten britischen Singer- Songwriter. Nach vier überaus erfolgreichen Alben mit The Good Sons ist er als Solo-Act oder mit Künstlern wie Nick Cave, John Cale, Guy Clark oder Steve Earle auf Tour.
Lou Dalgleish zählt zu den großen britischen Stimmen der Indie-Szene und ließe sich wie folgt umschreiben: "Emmylou Harris meets Joan Osborne".
Im besten Stile der amerikanischen Country-Duos schrummen My Darling Clementine sehr kultig daher, nehmen Country-Klischees auseinander, um das Genre neu zu definieren. Großartig!

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Freitag, 20. Februar 2015

Kristi Stassinopoulou & Stathis Kalyviotis (Gr)

Duo Deluxe, Oriental Moods

Kristi Stassinopoulou - Gesang, Harmonium, diverse Rahmentrommeln
Stathis Kalyviotis - Laouto, Live-looping, Electronics
Beginn: 20:00
Eintritt: € 20 / erm. € 12  
 
Die Wortschöpfung "greekadelia", der Titel ihres 2012 erschienenen letzten Albums, das 8 Wochen lang auf Platz 1 der World Music Charts Europe lag, bezeichnet treffend die musikalische Bandbreite von Kristi Stassinopoulou & Stathis Kalyviotis: Zunächst beziehen Kristi und Stathis ihre zentrale künstlerische Inspiration aus der traditionellen Musik ihrer Heimat Griechenland. Darüber hinaus verweist das Wortspiel auf weitere Einflüsse: meditative Trance-Musik, Ambient, Elektronik und psychedelischen Punk-Rock.
Kristi & Stathis formen aus diesen musikalischen Bausteinen eine eingängige Klanglandschaft und bringen ihre ureigene, zeitgemäße Interpretation griechischer Folkmusik abseits folkloristischer Klischees zu Gehör. Mit sparsamer Instrumentierung (griechische Laoutu, indisches Harmonium, diverse Rahmentrommeln), von live-looping untermauert, nimmt uns vornehmlich die eindringliche Stimme von Kristi Stassinopoulou mit auf eine musikalische Reise durch Griechenland.

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Dienstag, 24. Februar 2015

Vienna Clarinet Connection & Karl Menrad (Ö)

Musik + Wort, Gypsy/Balkan/Klezmer

Vienna Clarinet Connection
Helmut Hödl - Klarinette, Rupert Fankhauser - Klarinette, Hubert Salmhofer - Bassetthorn, Wolfgang Kornberger - Bassklarinette

Karl Menrad - Stimme, Rezitation
Alexander Kukelka - Komposition, Textauswahl, musikalische und szenische Einstudierung
Beginn: 20:00
Eintritt: € 25 / erm. € 15  
 
Die "Czernowitzer Skizzen" von Alexander Kukelka in Verbindung mit Texten und Szenen der Bukowiner Dichtung

Zu ihrem 20-jährigen Bestehen laden wir Österreichs Top-Klarinetten-Quartett zu einem ganz besonderen Abend ein.
Gemeinsam mit dem Schauspieler Karl Menrad gestaltet die Vienna Clarinet Connection einen musikalisch-literarischen Abend. Zur Aufführung gelangen Alexander Kukelkas "Czernowitzer Skizzen", ein Klarinettenquartett in zwölf Sätzen. Verbunden werden die Stücke mit Texten der Bukowiner Dichtung.
Über knapp eineinhalb Jahrhunderte - bis 1918 - war die Bukowina mit ihrer Hauptstadt Czernowitz nicht nur Schnittstelle zwischen Orient und Okzident, sondern bot deutschsprachigen, jüdischen, polnischen, rumänischen und ruthenischen Kulturen einen Lebensraum, der in Europa seinesgleichen suchte.
Czernowitz war bunt, ein Vielvölkermosaik, eine Stadt mit einer großartigen historischen Leuchtkraft, so dass ihre Geschichte bis heute als "Mythos Czernowitz" im kollektiven Gedächtnis haften geblieben ist. Doch trotz aller Gegensätze war das Verbindende in Czernowitz, in diesem "multikulturellen Schmelztiegel" am östlichsten Rand der einstigen Donaumonarchie, die Liebe zur deutschen Sprache. Schlussendlich waren es zwei Weltkriege - vorranig der Zweite Weltkrieg - die diese Vielfalt vernichtet und die Ethnien vertrieben und in alle Winde zerstreut haben.
Die "Czernowitzer Skizzen" lassen alles Vergangene wieder auferstehen, sowohl in Form verschiedenster Literatur (Poesie, Erzählungen, etc.), als auch durch Musik. Kaleidoskopartig eröffnen sich Klangräume, die in ihrer Plastizität Menschen, Geschichten und Landschaften aus der heute ukrainisch-rumänischen Bukowina vor dem geistigen Auge des Zuhörers erstehen lassen.
Das Wort kommt keineswegs zu kurz, wenn Schauspieler Karl Menrad (Volkstheater, Schauspielhaus) seine Stimme erhebt und Texte von Alfred Gong, Gregor von Rezzori, Rose Ausländer, Paul Celan u.v.a.m. liest und das geschriebene Wort in der Stille des Raumes rezitiert.

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Mittwoch, 25. Februar 2015

Radio Europa (Deutschland)

Crossing Europe

Joerg Widmoser - Violine
Wolfgang Lell - Akkordeon
Andreas Wiersich - Gitarre
Alexander Bayer - Kontrabass
Roland Duckarm - Schlagzeug
Beginn: 20:00
Eintritt: € 22 / erm. € 13  
 
"Könner, die jeder für sich ein Ereignis sind!" (Münchner Merkur)
Feiern, Tanzen, Staunen und sich Begeistern - diese Begriffe fallen derzeit nicht oft beim Thema Europa. Die Krise drückt die Stimmung. Dem entgegen setzt Radio Europa ein großes Fest der europäischen Musik! Mit dem ersten Takt beginnt der musikalische Höhenflug über den ganzen Kontinent. "Europa von seiner schönsten Seite in zwei Stunden". Unzählige Reisen und Begegnungen, hunderte Improvisationen und Sessions stehen hinter den Melodien, die Radio Europa, in alle Winde verstreut, gesammelt hat.
Die vielfach ausgezeichneten Musiker von Radio Europa "senden auf breiter europäischer Welle". Mit traumwandlerischer Tiefe und atemberaubender Virtuosität bewegen sie sich mit Leichtigkeit zwischen französischer Musette, Irish Folk, Balkanrhythmen und mediterranen sowie skandinavischen Klängen. Dazwischen glänzen leidenschaftliche Weisen der Roma und Sinti und Melodien, die vielleicht die Dörfer nie verlassen hätten, aus denen sie stammen.

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Donnerstag, 26. Februar 2015

Cuarteto Cameselle (Arg, Ö, Japan)

Latin Pearls

Pablo Cameselle - Tenor
Andreas Pranzl - Trompete, Flügelhorn, Arrangement
Yuri Pranzl - Klavier
Christian Wendt - Kontrabass
Beginn: 20:00
Eintritt: € 22 / erm. € 13  
 
...man kennt sich schon einige Zeit, trifft sich immer wieder, plaudert bei einer Tasse Kaffee, spricht über Musik, lernt über verschiedene Ansichten und Wahrnehmungen, möchte mehr über die Musik des anderen erfahren, entdeckt gemeinsame Leidenschaften und möchte gemeinsam Musik machen.
Vier Musiker aus drei verschiedenen Kontinenten, völlig unterschiedlich aufgewachsen, im Dorf, in der Kleinstadt, in der Millionenmetropole und mit unterschiedlichen kulturellen Backgrounds treffen aufeinander. Das Cuarteto Cameselle widmet sich der Tangomusik Gardels, Goyeneches und Piazzollas. Mit tiefem Respekt nähern sich der argentinische Tenor und Rossini-Spezialist Pablo Cameselle (der u.a. schon mit Agnes Baltsa auf der Bühne stand), der vielseitige Jazztrompeter Andreas Pranzl, die japanische Konzertpianistin Yuri Pranzl und Bassist-Tausendsassa Christian Wendt diesen großen Interpreten und Komponisten an und suchen mit eigenen Arrangements und besonderer Spielweise einen eigenständigen Weg.

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Dienstag, 3. März 2015

Laïla Amezian Triode (Marokko, Belgien)

Oriental Moods

Laïla Amezian - Gesang
Anja Naucler - Cello
Stephan Pougin - Schlagzeug, Perkussion
Beginn: 20:00
Eintritt: € 22 / erm. € 13  
 
Laïla Amezian beschreibt ihre Musik gerne als "Arab Jazz Classical" und spannt dabei ihren Bogen zwischen Ost und West, Altem und Neuem, Mystik und Musik. Mit ihrer vollen, warmen Stimme nimmt die belgische Sängerin das Publikum mit zu ihren marokkanischen Wurzeln und schafft gleichzeitig eine dichte Klangatmosphäre aus arabischem Jazz und klassischer Musik.
Im Laufe ihrer fünfzehnjährigen Karriere hat Amezian viele verschiedene Vokalwelten entdeckt: französische Chansons, Jazz, Funk, Electro-Ethno-Dance, Post-Rock, Polyphonie und arabisch-andalusische Musik. In ihrem neuen Trio Projekt Triode vertont sie Texte des libanesisch-amerikanischen Dichters Khalil Gibran, des Schriftstellers und Philosophen Ibn Arabi aus dem 12. Jahrhundert und des Dichters Al-Mutanabi aus dem 14. Jahrhundert. Als Kontrast gibt es auch noch Jazz-Klassiker wie Strange Fruit und Ähnliches zu hören.
Begleitet wird sie von den kongenialen Musikern Anja Naucler (Cello) und Stephan Pougin (Perkussion).

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Mittwoch, 4. März 2015

Timna Brauer & Elias Meiri (Ö)

Songs, Duo DeLuxe

Timna Brauer - Gesang
Elias Meiri - Klavier
Beginn: 20:00
Eintritt: € 20 / erm. € 12  
 
Chansons

Programme wie "Songs of Jerusalem", "Flamenca Judaico", "Jiddischkeit" oder "Mozart Anders" haben Timna Brauer weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt gemacht. Weniger bekannt ist allerdings, dass sie auch eine fantastische Chanteuse ist. Zu ihrem ersten Auftritt in der Sargfabrik gibt Timna Brauer nun einen ihrer seltenen Chansonabende.
Seit langem pflegt Timna bereits eine enge Beziehung zu Frankreich. Ihre Eltern lebten sieben Jahre lang in Paris - Timna verbrachte also den Großteil ihrer Kindheit in dieser wunderbaren Stadt, in der die gesamte Wiener Schule des "Phantastischen Realismus" tätig war und in der das Französische Chanson in seiner Hochblüte stand. Als Kind schon hatte sie sich fest vorgenommen, eines Tages dorthin zurückzukehren. Deshalb verschlug es sie für weitere sieben Jahre nach Paris, um ihr Studium in Musikwissenschaften zu absolvieren. Mit diesem Hintergrund entwickelte sich irgendwann der Wunsch, einen eignen Chansonsabend zu gestalten.
Mit "Chansons" präsentiert Timna Brauer Lieder von Jaques Brel, Edith Piaf und Georges Brassens. Musikalisch bearbeitet wurden die Werke von Pianist Elias Meiri.

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Donnerstag, 5. März 2015

Helene Blum & Harald Haugaard 4-tet (Dänemark)

Songs, Crossing Europe

Helene Blum - Gesang, Gitarre, Geige
Harald Haugaard - Geige, Mandoline
Mikkel Grue - Gitarre, Mandoline
Kirstine Elis Pedersen - Violoncello
Beginn: 20:00
Eintritt: € 22 / erm. € 13  
 
Eine der wunderbaren Stimmen Skandinaviens ist die der bezaubernden dänischen Sängerin Helene Blum. Gemeinsam mit dem 11-fachen (!) Danish-Music-Award Gewinner Harald Haugaard an der Violine, dem Gitarristen Mikkel Grue und Kirstine Elis Pedersen am Violoncello entführt Helene Blum mit ihrer glasklaren Stimme in die Welt der traditionellen und neuen dänischen Folkmusik.
Im Repertoire finden sich Traditionals aus dem dänischen Folk-Erbe ebenso wie Eigenkompositionen: uralte Balladen, rhythmische Tanzmelodien und Lieder über Liebe und Leid, Leben und Tod.
Helene Blum & Harald Haugaard verstehen Folkmusik als lebendige Musik. Sie begreifen die Bühne als Ort der magischen Begegnung mit dem Publikum und verströmen das, was die Süddeutsche Zeitung "Ein Stück Glückseligkeit" nannte.
Nach dem letzten Auftritt des Quartetts in der Sargfa-brik im März 2012 folgten eine Reihe von Konzerten im Konzerthaus. Jetzt dürfen wir sie wieder in intimerem Ambiente erleben. Welcome back!

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Freitag, 6. März 2015

Global Groove LAB (Sen, Ö, Serb, Slo, Ru)

Club Global live

Coalman - Gesang
RONJA* - Gesang
Bozidar Radenkovic - Akkordeon, Gitarre, Bouzouki
Stefan Thaler - Bass
Martin Peham - Schlagzeug
Pavel Shalman - Violine
Beginn: 20:00
Eintritt: € 18 / erm. € 11  
 
LAB: "Das Labor bezeichnet einen Arbeitsplatz (...) im Gegensatz zum Büro wird im Labor auch praktisch gearbeitet, (...) es werden die verschiedensten Experimente durchgeführt." (Wikipedia)
Im Global Groove LAB, das ursprünglich als Jam Session begonnen hat, wird mit Musik aus der ganzen Welt experimentiert: Klänge, Rhythmen, Harmonien und Traditionen verschiedenster Kulturen werden miteinander kombiniert. Künstlerisch gilt: die Individualität und damit auch die Kultur & Herkunft jedes einzelnen Musikers zu respektieren und authentisch in die Musik miteinzubeziehen. Die Kreativität liegt in der Verschmelzung von Moderne und Tradition. Balkan, Gypsy, Reggae, Funk, Klezmer, Indian... der gesamte Club wird zur kochenden Tanzparty mit schreiendem, schwitzendem und stampfendem Publikum, das wie betrunken durch sämtliche Länder und Kontinente der Welt reist.

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Dienstag, 10. März 2015

Karen Asatrian Armenian Spirit (Ö, Armenien, Tunesien)

Musik & Wort

Karen Asatrian - Komposition, Klavier, Keyboards
Rita Movsesian - Gesang
Juan Carlos Sungurlian - Oud, Bouzouki
Habib Samandi - Perkussion
Anna Hakobyan - Violine
Herbert Maurer - Stimme, Moderation
Beginn: 20:00
Eintritt: € 22 / erm. € 13  
 
100 Jahre Diaspora - Eine musikalisch-literarische Reise in ein niemals verlorenes Land

Armenien: Ein Land am Ende der Welt, ein Land über Jahrtausende am Kreuzungspunkt der ältesten Kulturen, zwischen Orient und Okzident, ein vergessenes Land mit Hoffnung auf Zukunft.
Die Armenier: Menschen, die stets international gelebt haben und leben, denen Grenzen relativ sind, die klug und sprachgewandt ihre Kultur und ihre Literatur über alle Katastrophen hinweg gerettet haben. Und die den ersten - nicht von allen Teilen der Weltbevölkerung anerkannten - Völkermord des 20. Jahrhunderts erleiden mussten.
2015 bedeutet für Armenier 100 Jahre nach dem Völkermord. Das Datum, 24. April 1915, ist symbolisch für den Beginn der Unkultur von Massenvernichtung.
"Dieses Trauma kann nur - träumerisch, traumhaft - durch Kultur überwunden werden", sagt Karen Asatrian.
So hat er gemeinsam mit seiner Band Armenian Spirit und dem Autor, Übersetzer, Reporter und Zeitzeugen Herbert Maurer zum Gedenken an 100 Jahre armenische Diaspora einen musikalisch-literarischen Abend gestaltet, der in der Sargfabrik seine Premiere findet.
Die Menschen, das Land und seine Kultur sind Herbert Maurer bestens vertraut. Zahlreiche Bücher, darunter Romane, Erzählungen, Gedichte, Essays und Theaterstücke sind in österreichischen und deutschen Verlagen von ihm erschienen, aber auch Übersetzungen armenischer Gegenwartsliteratur. Herbert Maurer weiß über den politischen und gesellschaftlichen Wandel in Armenien bestens Bescheid. Er erzählt seine persönliche Geschichte einer Begegnung mit der Sprache, Literatur und Kultur der Armenier. Ein Essayband über Armenien ist in Vorbereitung und wird in Ausschnitten an diesem Abend präsentiert.
Die Musik kommt von den wunderbaren, größtenteils aus Armenien stammenden und in Österreich lebenden Musikern von Armenian Spirit.
Der Genozid an seinem Volk, das Leiden, das in den Genen überlebte, aber auch die Lebensfreude - das alles packt Karen Asatrian mit traditionellen und zum Teil jazzigen Mitteln in ein Bekenntnis zur Musik und zur Liebe - "zum schmalen Pfad, der zu Verständnis, Frieden und Gleichheit führen kann." (Asatrian)
Asatrian: "Wie kann man das heutige Armenien musikalisch und literarisch übersetzen? Dieser Abend will es zeigen."

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Mittwoch, 11. März 2015

American Songbirds (USA, Kanada, GB)

Songs

Kyrie Kristmanson - Gitarre, Gesang, Trompete

Ashia - Cello, Gesang
Olga Kwiatek - Violine

Rachelle Garniez - Akkordeon, Klavier, Gesang
Tim Luntzel - Bass

Daisy Chapman - Klavier, Gesang
Sue Lord - Violine
Beginn: 20:00
Eintritt: € 25 / erm. € 15  
 
Festivalabend mit Ashia & The Bison Rouge, Rachelle Garniez, Kyrie Kristmanson und Daisy Chapman

"Ein Gesamtkunstwerk. Sie wirken zusammen so stimmig wie Schauspielerinnen, die für ein abgefahrenes, musikalisches Roadmovie gecastet wurden. Man fühlt sich in eine andere Welt versetzt." (Südkurier 22.3.2014)
Nach einer Reihe herausragender und erfolgreicher Konzerte im Frühjahr 2014 geht das American Songbirds Festival ein zweites Mal auf Tournee. Amerika ist im Namen des Festivals zwar fest verankert - kein Kontinent hat die Tradition der Singer/Songwriterinnen
so sehr geprägt - doch gibt es auch auf anderen Kontinenten interessante Entwicklungen. In Europa beispielsweise. Deshalb hat das Festival sein Einzugsgebiet etwas erweitert und die Engländerin Daisy Chapman anstelle der Pianistin Stefanie Nilles ins Boot geholt.

Konzert 1: Kyrie Kristmanson Kanada
Die knapp 23-Jährige Kyrie Kristmanson schreibt seltsam einzigartige, pfiffige Songs und klingt dabei wie Björk, wenn diese eine Swamp-Boogie-Queen mit Jazz-Ausbildung wäre.
Kyrie Kristmanson - Gitarre, Gesang, Trompete

Konzert 2: Ashia & The Bison Rouge USA
Kabaresker Eigensinn, divaeske Frechheiten, slawische Sehnsuchtsmomente und verspieltes Chanson - das sind die Fäden, die Ashia & the Bison Rouge zu einem feinen Netz spinnt, in dem sich so mancher Zuhörer gerne verfängt. In den USA gehört Ashia wie Joanna Newsom, Regina Spector oder Amanda Palmer zu der inzwischen viel beachteten Liga junger Künstlerinnen, die durch die Verbindung klassischer Einflüsse mit Pop von sich reden machen.
Ashia - Cello, Gesang
Olga Kwiatek - Violine

Konzert 3: Rachelle Garniez USA
Die durch ihre Konzerte mit Hazmat Modine bekannte Multiinstrumentalistin Rachelle Garniez spielte sich im Laufe der Jahre durch Rock, Blues, Tango, Country, Latin, Klezmer, Jazz und Tin-Pan-Alley-Klassiker. Ihr einmaliges Gespür für das Lied schöpft aus all diesen Einflüssen und "wandelt durch die Gattungen, nichts als süße Trümmer hinterlassend". (The New Yorker)
Rachelle Garniez - Akkordeon, Klavier, Gesang
Tim Luntzel - Bass

Konzert 4: Daisy Chapman Großbritannien

Mit der Wucht ihrer Stimme, der Perfektion ihrer kammermusikalischen Arrangements und der Genialität ihrer Songtexte erzählt Daisy Chapman ihre ganz persönlichen Geschichten.
Daisy Chapman - Klavier, Gesang
Sue Lord - Violine

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Donnerstag, 12. März 2015

Princesse Angine (Ru, Ukr, Isr, Pol, Cro, Ö)

Streichertöne

Xenia Ostrovskaya - Gesang
Vera Zhuk, Nika Sapo - Violine
Elisaveta Rodionova - Viola
Agnieszka Kabut - Cello
Ivan Petricevic - Gitarre
Sebastian Küberl - Bass
Neven Mehun - Schlagzeug
Beginn: 20:00
Eintritt: € 18 / erm. € 11  
 
"Es war einmal in einem fernen Land eine Prinzessin.." Aber warum in die Vergangenheit blicken und in die Ferne schweifen? Wir erzählen euch von einer Prinzessin, die hier und jetzt eure Augen und vor allem eure Ohren erobern will. Ihr Name ist "Princesse Angine". In ihr schlagen acht Herzen aus sechs Nationen. Diese Herzen sind Xenia Ostrovskaya (Gesang), Vera Zhuk (Violine), Nika Sapo (Violine), Elisaveta Rodionova (Viola), Agnieszka Kabut (Cello), Igor Rolnik (Gitarre), Sebastian Küberl (Bass) und Neven Mehun (Schlagzeug). Sie vereint Jazz, Folk, gesungene Poesie, russischen Soft-Rock und Elemente der klassischen Musik und erzählt ihre Geschichten am liebsten auf russisch. Mal leichtfüßig-swingend, ein wenig kess, aber auch nachdenklich und immer wieder mit einem Augenzwinkern bringt "Princesse Angine" ihre Songtexte auf den Punkt.
Ihr seid nun neugierig geworden? Dann haben wir eine frohe Botschaft für euch. Da sie am liebsten ihre Geschichten live erzählt, tritt "Princesse Angine" in der Sargfabrik auf. Kommet und staunet!

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Freitag, 13. März 2015

Schmieds Puls (Österreich)

Austrozone live, Faszinierende Stimmen

Mira Lu Kovacs - Gesang, Gitarre
Christian Grobauer - Schlagzeug
Walter Singer - Bass
Beginn: 20:00
Eintritt: € 18 / erm. € 11  
 
"Wer vermeint, er/sie hätte den in seiner/ihrer Lebenserfahrung für SongwriterInnen mit akustischen Gitarren vorgesehenen Platz eh schon gefüllt, macht einen furchtbaren Fehler: Erst noch Mira Lu Kovacs alias Schmieds Puls gehört haben, dann möglicherweise sterben. ...Was diese Frau aus ihren beiden Instrumenten, sowohl ihrer virtuos wandelbaren Stimme als auch ihrer mit klassischer Fingertechnik gezupften akustischen Gitarre herauszuholen versteht, ist auf die ruhigste vorstellbare Weise spektakulär." (Robert Rotifer, FM4)

Schmids Puls ist eigentlich ein feinfühliges Trio, bestehend aus Walter Singer am Kontrabass, Christian Grobauer am Schlagzeug und Sängerin Mira Lu Kovacs an der Akustikgitarre. Kovacs‘ Stimme ist allerdings das Herzstück des Ensembles. Mit ihrer Technik erinnert sie ein wenig an Feist, vor allem aber an Joni Mitchell. Die Musik osziliert zwischen jazzig/akustischem Singer-Songwriting, überraschenden Ausflügen in Post-New Wave-Dissonanzen und R&B-Anklängen und zeigt Avancen ins Kunstlied.

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Dienstag, 17. März 2015

Sex Mob (USA)

Jazz

Steven Bernstein - Trompete
Briggan Krauss - Altsaxophon
Tony Scherr - Bass
Kenny Wollesen - Vibraphon, Schlagzeug
Beginn: 20:00
Eintritt: € 25 / erm. € 15  
 
plays Fellini - the music of Nino Rota

Vier grandiose Musiker aus der New Yorker Underground-Szene veranstalten in der Band Sex Mob eine humorvolle, aber musikalisch hoch stehende Freak-Show. Fundiertes Handwerk, grenzenlose Kreativität und eine Menge Spielspaß sind die Mittel dazu. Seit Jahren beobachtet die Jazz-Welt die kreativen Outputs dieser Band, und jedes Mal waren sie bahnbrechend. Nach James Bond-Themen und Madonna-Covers haben sie sich jetzt der unvergesslichen Schmachtfetzen von Nino Rota angenommen, dem legendären Komponisten vieler Fellini-Filmsoundtracks.
Jazz und Spaghetti lautet folglich das Motto, kombiniert mit einer zirkusreifen Darbietung. Das ist mal harsch und punkig, mal süß und psychedelisch und mal beschwingt im Geiste New Orleans.
Post-Modern-Freak-Jazz vom Besten!

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Mittwoch, 18. März 2015

Huun-Huur-Tu (Tuva/Russland)

Legendär und Kult, Asian Moods, Faszinierende Stimmen

Kaigal-Ool Khovalyg - Gesang, Igil, Doshpuluur, Maultrommel
Sholban Salchak - Perkussion, Igil
Sayan Bapa - Gesang, Doshpuluur, Marinhuur, Gitarre
Alexej Saryglar - Gesang, Perkussion
Beginn: 20:00
Eintritt: € 29 / erm. € 18  
 
"(...) a musical miracle!" (New York Times)
1993 spielte das aus der zentralasiatischen Republik Tuva stammende Ensemble Huun-Huur-Tu erstmals in Amerika und erzielte binnen kurzer Zeit überwältigende Erfolge. Ihr "Khoomei" oder "Throat singing" ist eine der faszinierendsten Vokaltechniken.
Schnell erreichte das Ensemble Kultstatus und erfreut sich seitdem wachsender Popularität. Das zuletzt restlos ausverkaufte Konzert in der Sargfabrik ist ein guter Beweis. Die Reihe der Musiker, mit denen Huun-Huur-Tu im Laufe ihrer Karriere musizierten, ist ebenfalls beeindrukkend. Sie arbeiteten unter anderem mit Ry Cooder, den Chieftains, dem Kronos Quartett, Sainkho Namtchylak, Sigur Rós und zahlreichen anderen. Frank Zappa lud die Sänger für eine Jam-Session zu sich nach Hause ein.
Da beim letzten Mal doch einige Besucher das wunderbare Konzert nicht sehen konnten, raten wir, sich die Karten schnell zu sichern!

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Mittwoch, 18. März 2015

Huun-Huur-Tu (Tuva/Russland)

Legendär und Kult, Asian Moods, Faszinierende Stimmen

Kaigal-Ool Khovalyg - Gesang, Igil, Doshpuluur, Maultrommel
Sholban Salchak - Perkussion, Igil
Sayan Bapa - Gesang, Doshpuluur, Marinhuur, Gitarre
Alexej Saryglar - Gesang, Perkussion
Beginn: 20:00
Eintritt: € 29 / erm. € 18  
 
"(...) a musical miracle!" (New York Times)
1993 spielte das aus der zentralasiatischen Republik Tuva stammende Ensemble Huun-Huur-Tu erstmals in Amerika und erzielte binnen kurzer Zeit überwältigende Erfolge. Ihr "Khoomei" oder "Throat singing" ist eine der faszinierendsten Vokaltechniken.
Schnell erreichte das Ensemble Kultstatus und erfreut sich seitdem wachsender Popularität. Das zuletzt restlos ausverkaufte Konzert in der Sargfabrik ist ein guter Beweis. Die Reihe der Musiker, mit denen Huun-Huur-Tu im Laufe ihrer Karriere musizierten, ist ebenfalls beeindrukkend. Sie arbeiteten unter anderem mit Ry Cooder, den Chieftains, dem Kronos Quartett, Sainkho Namtchylak, Sigur Rós und zahlreichen anderen. Frank Zappa lud die Sänger für eine Jam-Session zu sich nach Hause ein.
Da beim letzten Mal doch einige Besucher das wunderbare Konzert nicht sehen konnten, raten wir, sich die Karten schnell zu sichern!

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